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Frauenanteil in naturwissenschaftlich-technischen Berufen gestiegen

Berlin | Der Frauenanteil in naturwissenschaftlich-technischen Berufen ist in den vergangenen Jahren leicht gestiegen. Das geht aus Daten der Bundesagentur für Arbeit hervor, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND/Samstagausgaben) berichtet. Demnach waren in den sogenannten MINT-Berufen – Mathe, Informatik, Naturwissenschaft, Technik – im September 2017 rund 1,2 Millionen Frauen sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

Vier Jahre zuvor waren es 1,07 Millionen Frauen gewesen. Damit stieg der Anteil der Frauen an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in naturwissenschaftlich-technischen Berufen zwischen September 2013 und September 2017 von 14,5 auf 15,2 Prozent. Laut Statistischem Bundesamt ist die Zahl der weiblichen Studierenden in Mathematik und Naturwissenschaften zuletzt sogar zurückgegangen.

Die Zahl der Frauen, die in diesen Fächern an Deutschlands Hochschulen eingeschrieben waren, sank nach RND-Informationen zwischen 2013 und 2017 um rund 20.000 auf 154.000. Dagegen studierten mehr Frauen Ingenieurwissenschaften. Im Wintersemester 2013/2014 waren 114.747 in diesem Fach eingeschrieben, vier Jahre später 176.595.

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