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Internetverband eco setzt auf Weiterbildung

Köln | Der in Köln ansässige Internetverband eco un die Deutsche Medienakademie GmbH haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart. Damit sollen praxisnahe Bildungsangebote für die Mitgliedsunternehmen ermöglicht werden.

Wie der Internetverband am heutigen Donnerstag bekannt gab, richten sich die zukünftigen Bildungsanstrengungen in erster Linie an die Fach- und Führungskräfte der IT- und Digitalwirtschaft. Damit einher soll auch ein Wissenstransfer gehen, der sowohl die Internetwirtschaft wie auch die Anwenderbranchen gleichermaßen betrifft.

Zukünftig werde man gemeinsam Bildungsangebote mit dem Label eco Akademie der Internet- und Digitalwirtschaft entwickeln und kommunizieren. Die Schwerpunktthemen sind internetgetrieben, aber auch Innovation oder so genannte Hypes.

„Mit der eco Akademie etablieren wir ein Kompetenzaufbau- und Weiterbildungsprogramm sowohl für Fach- und Führungskräfte der IT- und Digitalwirtschaft als auch für Vertreter der Anwenderindustrien. Wir wollen damit noch effektiver Impulse setzen für ein freies, technik- und netzneutrales sowie leistungsstarkes Internet und so zur Wettbewerbsfähigkeit der deutschen ITK-Unternehmen und zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland insgesamt beitragen", betonte eco-Hauptgeschäftsführer Harald A. Summa. Er wird künftig auch Mitgeschäftsführer der dma.

Schwerpunkte sind neue Formate und Austauschplattformen

Ein möglicher Schwerpunkt ist ein „Roundtable-Format“, das den Austausch zwischen der Internetwirtschaft auf der einen und den einzelnen Anwenderbranchen auf der anderen vertiefen soll. Ein weiterer Baustein des neuen Bildungsangebotes soll der digitale Wissenstransfer über Online-Plattformen in Form von Webinaren oder E-Learning-Kursen sein. Damit will der Verband eigenen Worten zufolge das „Ökosystem internetbasierter Produkte und Anwendungen“ weiter befördern, ergänzte eco-Mitgeschäftsführer Alexander Rabe.

Für dma-Geschäftsführer Ekkehart Gerlach wird der Internetverband „gesellschaftliche Verantwortlich für eine ethisch-orientierte Digitalisierung“ übernehmen. „Die Verbindung der beiden Partner eco und dma bietet die optimale Mischung aus neutraler Weiterbildung auf höchstem Niveau und Expertise des täglichen Geschäfts der Internetwirtschaft. Dies ist ganz im Sinne unserer Ziele einer digitalen Transformation, welche die Wirtschaftskraft, den Wohlstand und die Lebensverhältnisse unserer Gesellschaft nachhaltig verbessert“, so Gerlach.

Der Verband will dazu die Kompetenzen in der Akademie bündeln und den mehr als 1.000 Mitgliedsunternehmen sowie allen Interessierten zielgruppenspezifisch aufbereitet zugänglich machen, hieß es dazu weiter.

Im Rahmen der strategischen Partnerschaft wird die Deutsche Medienakademie (dma) zu einer 100-prozentigen Tochter der eco Service GmbH. Damit einher geht eine „Synchronisierung“ mit den Aktivitäten der DE-CIX Academy. Die dma war ursprünglich ein Projekt der Bertelsmann Stiftung und erhielt eine Anschubfinanzierung des Landes, konnte sich aber seit nunmehr fast 20 Jahren ohne weitere staatliche Zuschüsse am Markt behaupten.

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Berlin | Die Bereitschaft der Deutschen, sich in der Freizeit oder auf eigene Kosten beruflich weiterzubilden, sinkt. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Weiterbildungsanbieters Haufe Akademie unter Angestellten, über die die "Welt am Sonntag" berichtet. Demnach würden sich 16 Prozent der Befragten am Wochenende oder im Urlaub weiterbilden.

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Wiesbaden | Im Jahr 2018 haben insgesamt 519.700 Personen in Deutschland einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen: Das waren 4.000 oder 0,8 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Dieser Anstieg wird demnach allein von den Männern getragen: Während 7.400 oder 2,3 Prozent mehr Männer einen Ausbildungsvertrag abschlossen als im Vorjahr, setzte sich bei den Frauen der schon seit zehn Jahren rückläufige Trend mit 3.400 oder 1,8 Prozent weniger neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen weiter fort. Gegenüber 2008 ging die Zahl der von Frauen neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge um 25 Prozent zurück.

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