Wirtschaftsnachrichten Karriere

14062018_Heekeren_LVRKlinik

Foto: LVR-Klinik Köln

LVR-Klinik bekommt einen neuen Chefarzt

Köln | Die LVR-Klinik Köln hat einen neuen Chefarzt. Dr. Karsten Heekeren wurden mit Wirkung zum 1. Mai dieses Jahres zugleich auch stellvertretender Ärztlicher Direktor der Klinik.

Der 46-jährige Mediziner löst damit Barbara Müller-Kautz ab, die vor wenigen Tagen in den Ruhestand verabschiedet wurde. Heekeren wird Chefarzt der Abteilung Allgemeine Psychiatrie I an der Klinik. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt im Bereich der Psychoseforschung. In den letzten Jahren hat er sich insbesondere mit der Früherkennung und Frühbehandlung von psychotischen und bipolaren Störungen befasst.

Der in Kevelaer geborene Heekeren studierte Humanmedizin an der RWTH Aachen zwischen 1992 und 1999, anschließend absolvierte er eine Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universitätsklinik Aachen und der Universitätsklinik Köln. Im Jahr 2007 wechselte er als Oberarzt an die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, wo er sich im Jahr 2010 habilitierte. Vor seiner Rückkehr nach Köln für seine jetzige Tätigkeit an der LVR-Klinik war Herr Heekeren seit 2014 als Chefarzt der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des St. Josef Krankenhauses in Moers tätig.

Die LVR-Klinik Köln übernimmt die psychiatrische Versorgung von etwa 600.000 Kölner Bürgerinnen und Bürgern. Mit 402 Betten und 108 Tagesklinikplätzen und Ambulanzen werden jährlich über 10.000 Menschen behandelt. Die Klinik betreibt eine Maßregelvollzugseinrichtung (forensische Psychiatrie) in Köln-Porz mit 210 Plätzen, sowie eine Rehabilitationseinrichtung für psychische kranke Erwachsene mit 26 Plätzen. Die LVR-Klinik ist überdies Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln.

Zurück zur Rubrik Karriere

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Karriere

Berlin | Der Trend zu längerem Arbeiten auch über das Rentenalter hinaus könnte den demografisch bedingten Arbeitskräfteschwund bremsen oder gar umkehren. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für die Bertelsmann-Stiftung, über die das "Handelsblatt" berichtet. Würde in der Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen genauso oft und lange gearbeitet wie in der Gruppe der heute 55- bis 59-Jährigen, könne der durch die alternde Gesellschaft bedingte Personalmangel auf dem Arbeitsmarkt mehr als kompensiert werden.

homeoffice_pixabay_04012018

Berlin | Der Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium Björn Böhning will ein gesetzlich verankertes Recht auf Home Office schaffen. Der SPD-Politiker plant einen Vorstoß, demzufolge Unternehmen Heimarbeit entweder erlauben müssen oder aber begründen müssen, warum diese bei ihnen nicht möglich ist, berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. In den Niederlanden gibt es ein solches Gesetz bereits.

Berlin | Die Zahl der Menschen, die auf die politisch umstrittene Grundsicherung angewiesen sind, ist stark zurückgegangen. Im November lebten erstmals seit der Einführung vor 14 Jahren weniger als drei Millionen Haushalte von Hartz IV, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitagsausgabe) unter Berufung auf aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Demnach seien von den Jobcentern zuletzt 2,996 Millionen sogenannte Bedarfsgemeinschaften finanziell versorgt worden.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

KARNEVAL NACHRICHTEN

Studierende beleuchten Europawahl 2019

europawahl2019_studentengruppe01

Studierende der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) beschäftigten sich im November 2018 mit europäischen Themen, wie Flüchtlings- oder Umweltpolitk sowie regionalen Förderprogrammen oder dem "Erasmus+"-Programm der EU. Am 26. Mai 2019 wählt Europa ein neues Parlament.

Hier gehts zum Spezial: Kölner Studierende blicken auf die Europawahl 2019 >