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Timo von Lepel wird seinen Vertrag als Geschäftsführer um fünf weitere Jahre verlängern.  Bild: Netcologne GmbH

Netcologne GmbH: Von Lepel bleibt – Wilhelm geht

Im zweiköpfigen Vorstand des stadtnahen Telekommunikationsdienstleisters Netcologne steht eine wichtige Personalie an. Während Geschäftsführer Timo von Lepel vorzeitig um fünf weitere Jahre verlängert, scheidet sein Geschäftsführungskokllege Mario Alexander Wilhelm auf eigenen Wunsch zum Jahresende aus dem Unternehmen aus.

Wie das Unternehmen am heutigen Dienstag berichtete, wird von Lepel ab dem 1. Juli 2019 für fünf weitere Jahre als Geschäftsführer verlängern. Einen entsprechenden Beschluss fasste die Gesellschafterversammlung des Unternehmen auf Empfehlung des Aufsichtsrates. Von Lepel ist seit dem 1. Juli 2016 Geschäftsführer der Netcologne GmbH.

Zugleich wird der Vertrag mit Mario Alexander Wilhelm zum Jahresende einvernehmlich aufgehoben. Er ist seit über sechs Jahren in der Geschäftsführung der Netcologne für das kaufmännische Ressort und den Bereich Personal verantwortlich und verlässt das Unternehmen mit neuem beruflichen Ziel auf eigenen Wunsch. Ein Nachfolger steht derzeit noch nicht fest, aber die Suche läuft, wie das Unternehmen weiter mitteilte.

Von Lepel ist studierter Jurist und hat bereits vor seiner Bestellung an die Spitze von Netcologne Managementerfahrungen in der Telekommunikationsbranche gesammelt. So war er unter anderem in verantwortlichen Positionen für Telefonica, Blackberry und T-Systems tätig.

Statements der Beteiligten

„Wir freuen uns, dass wir Timo von Lepel langfristig an die NetCologne binden konnten. Mit ihm hat das Kölner Telekommunikationsunternehmen auf seiner Erfolgsspur neues Tempo aufgenommen. Die NetCologne hat ein großes Investitionsprogramm für den Ausbau Kölns zur Digitalmetropole initiiert, und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm“, betonte der Aufsichtsratsvorsitzende und Gesellschaftervertreter Dr. Andreas Cerbe, hauptberuflich Vorstand der Rheinenergie AG.

„Die NetCologne agiert in einem harten Wettbewerbsumfeld, und hier sind eine klare Ausrichtung und Stabilität in der Strategie wichtig. Dafür haben die Gremien ein deutliches Signal gesendet. Für das Vertrauen des Aufsichtsrates und des Gesellschafters bedanke ich mich herzlich. Ich freue mich darauf, mit dem gesamten NetCologne-Team weiter tatkräftig für eine moderne Kommunikationsinfrastruktur in Köln und der Region zu sorgen und unseren Kunden attraktive Leistungen zu bieten“, erwiderte von Lepel.

NetCologne gehört mit über einer halben Million Kundenanschlüssen zu den größten regionalen Telekommunikationsanbietern Deutschlands. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Stadtwerke Köln GmbH SWK.

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