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Studie: 24 Prozent der Arbeit entfällt bis 2030 durch Automatisierung

New York | Der Vormarsch der Roboter wird laut einer Studie des McKinsey Global Institute vor allem in der deutschen Arbeitswelt bis 2030 deutliche Folgen zeigen. 24 Prozent der Arbeitsstunden, die voraussichtlich dann in Deutschland geleistet werden, werden durch Automatisierung wegfallen, schätzen die Experten der Unternehmensberatung, berichtet der "Spiegel". Für die USA taxieren sie dieses Potenzial auf 23 Prozent, in China auf 16 und in Indien auf 9 Prozent.

Deutschland sei besonders betroffen, weil die höheren Löhne einen größeren Anreiz böten, Arbeitskraft durch Maschinen zu ersetzen. Zwischen drei und zwölf Millionen Beschäftigte, also bis zu einem Drittel aller Arbeitskräfte, müssten sich neue Fähigkeiten aneignen oder eine Stelle in einer anderen Branche suchen. Betroffen sind vor allem Berufe wie Sachbearbeiter, aber auch Schlosser oder Köche.

Das Arbeitskräftepotential wird allerdings wegen des demografischen Wandels bis 2030 voraussichtlich um drei Millionen sinken.

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