Kölner Wirtschaft

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Köln | Mit großer Sorge betrachte die IHK Köln die Planung zum Neubau einer Brücke auf der Autobahn 4, denn unter anderem sei eine Vollsperrung bei Untereschbach in der Diskussion. „Wirtschaft und Bevölkerung in der gesamten Region würden mit dieser vom Landesbetrieb Straßen NRW angedachten Umleitung des Verkehrs in hohem Maße belastet. Eine Alternativplanung ist zwingend erforderlich“, so Dr. Ulrich S. Soénius, stellvertretender Hauptgeschäftsführer und Geschäftsbereichsleiter Standortpolitik der IHK Köln.

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Köln | Erneut ist der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) mit seiner Bilanz für das Jahr 2016 zufrieden. Sehr erfreulich sei besonders der Zuwachs an Fahrgästen und Einnahmen. Insgesamt nutzen Fahrgäste im vergangenen Jahr 544 Millionen Fahrten mit Bus und Bahn, also 7,6 Millionen oder 1,42 Prozent mehr, im Vergleich zu 2015. Das Fahrtenplus spiegle sich auch auf der Einnahmeseite wider: 28 Verkehrsunternehmen im VRS erwirtschafteten 2016 insgesamt 666,9 Millionen Euro. Ein Umsatzplus von 26,7 Millionen Euro, oder 4,17 Prozent.  Im Interview mit report-K spricht VRS-Geschäftsführer Dr. Wilhelm Schmidt-Freitag über das Geschäftsjahr 2016.

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Köln | Neue Maßstäbe sollen gesetzt werden: Aus dem Baugebiet Lindgens-Areal in Mülheim soll ein Kölner Vorzeigeviertel in Sachen nachhaltiges und ökologisches Wohnen kreiert werden. Gemeinsam wollen die Investoren des Lindens-Areals – die Lindgens & Sähne GmbH & Co. KG, die Lidgens Areal Projekt GmbH & Co. KG und Herr Wolfgang von Moers – mit der Rheinenergie auf die smarte Bündelung von Vor-Ort-Erzeugung aus Erneuerbarer Energie und konventioneller Technik für die Wärmeversorgung bauen. Über die genauen Pläne sprechen im Interview mit report-K: Helmut Rassfeld, Investorenvertreter; Achim Südmeier, Vertriebsvorstand der Rheinenergie; Norbert Fuchs, Bürgermeister des Stadtbezirks Mülheim und Horst Becker, Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Köln | Die Commerzbank Köln blickt im Geschäft mit Privat- und Firmenkunden auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück. Im Privatkundengeschäft konnten im vergangenen Jahr in Köln netto 7.300 neue Kunden gewonnen werden. Darüber hinaus wuchs die Zahl der Firmenkunden um rund zehn Prozent an. In den kommenden Jahren will die Commerzbank die Digitalisierung vorantreiben, aber auch alle Filialen in Köln sollen erhalten bleiben.

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Köln | Der Vorstand der Kreissparkasse Köln zieht am heutigen Dienstag Bilanz und spricht von einem guten Geschäftsjahr 2016. 2016 war ein kurioses Jahr, so bezeichnet Vorstandschef Alexander Wüerst, die allgemeine wirtschaftliche Lage in Deutschland und ergänzt: „Unser Ergebnis, vor Steuern, können wir als gut bezeichnen.“ Aufgrund des florierenden Kundengeschäfts, eines effizienten Kostenmanagement und einer versierten Risikosteuerung – verbunden mit einer günstigen Konjunktur – konnte die Kreissparkasse Köln das Geschäftsjahr 2016 mit einem guten Ergebnis vor Steuern von 105 Millionen Euro abschließen, erklärt der Vorstand. Eine Herausforderungen ist und bleibt weiterhin der Niedrigzins und der hohe Regulierungsaufwand. Diese hinterlässt auch in der Ertragsrechnung der Kreissparkasse Köln ihre Spuren, so der Vorstand: Im vergangenen Jahr sank der Zinsüberschuss um 18 Millionen Euro, auf 422 Millionen Euro. Den gesunkenen Zinsüberschuss konnte die Sparkasse durch einen um sechs Millionen Euro auf 165 Millionen Euro gestiegenen Provisionsüberschuss und sonstigen ordentlichen Ertrag zum Teil kompensieren, so dass der Bruttoertrag um 12 Millionen Euro auf 587 Millionen Euro abschmolz, erklärt Alexander Wüerst, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln. Im Interview mit report-K spricht Vorstandschef Wüerst über das Kreditgeschäft, Herausforderungen, staatliche Sparförderung und über die Digitalisierung bei der Kreissparkasse Köln.

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Köln | Vorstandsvorsitzender der Rewe Group, Alain Caparros, werde den Handels- und Touristikkonzern bereits Ende Juni verlassen, also deutlich früher als eigentlich geplant. Am 1. Juli wird dann Lionel Souque neuer Vorstandsvorsitzender der REWE Group. Bisher war er für das deutsche Handelsgescäft zuständig. Zugleich übernehme Jan Kunath die Funktion des Stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden.

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Köln | aktualisiert | Am Mittwoch, 26. April, 16:30 bis 20 Uhr, findet im Historischen Rathaus zu Köln die „Smartcity Cologne-Konferenz“ statt. Sie steht unter dem Titel „Köln mobil 2025plus“. Oberbürgermeisterin Henriette Reker lädt alle Bürger, Unternehmen in der Stadt, die Wissenschaft und Verbände ein, daran teilzunehmen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl, sei eine Anmeldung bis 5. April 2017 erforderlich per E-Mail an KoordinationsstelleKlimaschutz@stadt-koeln.de oder per Fax an (0221) 221-6569695.

Köln | Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit über 1,2 Millionen Euro das Verbundprojekt „You(r) Study – eigensinnig Studieren im digitalen Zeitalter“ unter der Projektleitung der Universität zu Köln. You(r) Study erforscht die Mediennutzungsstrategien von Studierenden und ihren individuellen Umgang mit digitalen Technologien.

Köln | Im vergangenen Jahr kam Köln, nach Angaben von Kölntourismus, mit Urlaubern und Geschäftsreisende auf rund 5,8 Übernachtungen. Zwar sei dies für Köln ein Rückgang von 2,9 Prozent gegenüber 2015, dennoch schreibe NRW-Tourismus, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) heute mitteilt, mit knapp 50 Millionen Übernachtungen das siebte Rekordjahr in Folge. „An der guten Bilanz haben die Beschäftigten in Kölner Hotels, Pensionen und Gaststätten einen enormen Anteil“, betont NGG-Geschäftsführer Mohamed Boudih. Die Gewerkschaft sei der Meinung, dass die Forderungen nach immer längeren Arbeitszeiten daher „vollkommen fehl am Platz“ seien.

Köln | Wie das europäische Statistikamt „eurostat“ heute mitteilte, sind die Verbraucherpreise im Euroraum im Februar 2017 um 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr angezogen – so stark wie zuletzt vor vier Jahren. Diese Entwicklung kommentiert Professor Dr. Carsten Wesselmann, Chefvolkswirt der Kreissparkasse Köln, wie folgt: „Die zuletzt aufgekommenen Inflationssorgen halte ich für übertrieben. Der kräftige Anstieg der Verbraucherpreisindizes im Euroraum ist vornehmlich den höheren Energiepreisen geschuldet, die zu Jahresanfang 2016 ungewöhnlich niedrig waren. Ein sich selbst verstärkender allgemeiner Aufwärtstrend bei den Preisen ist nicht in Sicht. So verharrte bspw. die sogenannte Kernrate der Inflation, bei der die Veränderungen der schwankungsanfälligen Energie- und Nahrungsmittelpreise herausgerechnet werden, seit geraumer Zeit bei niedrigen 0,9 Prozent. Zudem sollte die allgemeine Inflationsrate bereits in den nächsten Monaten wieder sinken, da dann der Basiseffekt der Energiepreise sukzessive ausläuft. Ein ausgeprägter Inflationsschub mit Raten nachhaltig deutlich über 2 Prozent zeichnet sich demnach nicht ab. Dass die Verbraucher die gefühlte Inflation aktuell als deutlich höher wahrnehmen, liegt vor allem daran, dass insbesondere die Preise von Waren gestiegen sind, die regelmäßig gekauft werden – etwa Lebensmittel und Benzin. Das fällt den Verbrauchern viel stärker auf als nur moderat steigende oder sogar fallende Preise von Gütern, die eher selten gekauft werden, zum Beispiel Fernseher oder Möbel. Die Kaufhäufigkeit prägt demnach das Gefühl, die Inflation wäre höher als die amtlich ausgewiesene Teuerungsrate.“

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Köln | Der Vorstand der Sparkasse Köln Bonn zeigt sich mit dem Geschäftsjahr 2016 zufrieden. Sie verzeichnet einen Jahresabschluss von 70 Millionen Euro vor Steuern. Angesichts des unverändert schwierigen Umfelds von Niedrigzinsen und hohem Regulierungsaufwand sei das Ergebnis zufriedenstellend, sagt der Vorstand. Beim Kreditgeschäft soll sich der Trend der letzten Jahre fortgesetzt haben. Das Kreditvolumen ging um 3,7 Prozent auf 18,4 Milliarden Euro zurück. In dem Kreditvolumen spiegeln sich die weitere Reduzierung und Großengagement sowie Sondertilgungen wider. Während der Bestand an Dispositionskrediten um 7,2 Prozent auf 159,7 Millionen Euro sank, stiegen die Konsumentenkredite um 2,5 Porzent auf 225,4 Millionen Euro. Im Interview mit report-K spricht Artur Grzesiek, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Köln Bonn über das Geschäftsjahr 2016, sowie den Erwartungen und Herausforderungen für das aktuelle Jahr 2017.

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Köln | Beim Kölner Flughafen freut man sich über eine gute Platzierung bei den Skytrax World Airport Awards in der Kategorie „Bester Regional Airport Europa“. Es ist Platz 2 im Jahr 2017 geworden. In den letzten drei Jahren war man in dieser Kategorie auf Platz 1 und ist damit einen Platz abgerutscht.

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Köln | aktualisiert | Sieben der geplanten 36 verkaufsoffenen Sonntage für das Jahr 2017 genehmigt die Stadtverwaltung gestern im Hauptausschuss im Rat der Stadt Köln. Grund für die Verordnung in den Hauptausschuss war die Rechtsunsicherheit, denn Verdi klagte gegen den Beschluss der Stadt Köln vom Dezember 2016.

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Köln | Vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Kölnmesse den Zuschlag für die Organisation und den Betrieb des Deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Dubai von Oktober 2020 bis April 2021 erhalten. Nach Aichi/Japan 2005 und Shanghai 2010 wird  die Kölnmesse damit bereits auf der dritten großen Expo nach dem Jahrtausendwechsel den offiziellen Auftritt der Bundesrepublik Deutschland betreuen.

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Köln | Der Streik des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen wurde um einen Tag ausgedehnt und soll nun am Mittwochmorgen gegen 5:00 Uhr beendet werden. Am Flughafen Köln/Bonn seien daraufhin morgen 42 Flüge - 21 Starts, 21 Landungen -  auf der Berlin-Strecke gestrichen.

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