Wirtschaftsnachrichten Kölner Wirtschaft

17122018_Vorstand_DGBJugend

v.r.n.l.: Abdullah Kirli, Ali Senpinar und Omer Semmo (DGB-Jugendbildungsreferent). Bild: DGB-Jugend Köln

DGB-Jugend Köln mit neuem Vorstand

Köln | Die Jugendorganisation des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB in der Region Köln hat einen neuen Vorstand. Ali Senpinar von der IG Metall Jugend und Abdullah Kirli von der jungen NGG stehen zukünftig an der Spitze der DGB-Jugend Köln.

Die beiden Nachwuchsgewerkschaftler sind damit die Nachfolger von Leonie Koch (IG BCE Jugend) und Melik Omput (Verdi-Jugend), die in den vergangenen Jahren die Geschicke der DGB-Jugend verantworteten.

Zwei Schwerpunktbereiche: Europawahl und Ausbildungsqualität

Neben des Dauerbrenner-Themas Verbesserung der Ausbildungsqualität rückt die anstehende Europawahl im kommenden Jahr in den Fokus der neuen Verantwortlichen. „In vielen europäischen Ländern existiert noch immer eine extrem hohe Jugendarbeitslosigkeit. Und auch in Deutschland stehen viele junge Menschen ohne Perspektive da. Gleichzeitig nimmt der Rechtsruck in Deutschland und Europa immer mehr zu. Diesen Entwicklungen stellen wir uns entschieden entgegen. Als Gewerkschaftsjugend treten wir für eine solidarische und offene Gesellschaft ein und fordern einen Politikwechsel in der Finanz- und Arbeitsmarktpolitik, um Jugendarbeitslosigkeit in Europa erfolgreich zu bekämpfen", erklärte der neue Vorsitzende der DGB-Jugend, Senpinar.

Die Verbesserung der Ausbildungsqualität bleibt weiterhin als Schwerpunktthema im Blickfeld der Jugendorganisation. Seit längerem drängt die Gewerkschaftsjugend auf eine längst überfällige Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG). „Die Ausbildungsvergütung ist ein Wesensmerkmal der dualen Berufsausbildung. Sie muss in ihrer Höhe dazu ausreichend sein, Auszubildenden ein eigenständiges Leben und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in all seinen Facetten zu ermöglichen. Daher fordern wir die Einführung einer Mindestausbildungsvergütung in Höhe von 635 Euro pro Monat im ersten Ausbildungsjahr", so Senpinar weiter.

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