Wirtschaftsnachrichten Kölner Wirtschaft

detecon_pr

Neue Detecon-Zentrale in Köln

Detecon verlegt Hauptsitz nach Köln

Köln | Das Unternehmen Detecon bezieht in diesem Monat seine neuen Hauptsitz in Köln und bringt rund 600 Mitarbeiter mit in die Domstadt. Detecon bietet Management-Beratungen an und arbeitet derzeit unter anderem für die Stadt Köln.

Der neue Hauptsitz liegt in der Sternengasse, unmittelbar neben dem Telekom-Turm, und ist ein Tochter-Tochter-Unternehmen derselben. Bislang war der Hauptsitz der Managementberatung in Bonn angesiedelt. Dort musste Detecon jedoch einer Umstrukturierung der Telekom selbst weichen. „Das haben wir als Chance aufgegriffen, um nach Köln umzusiedeln“, erklärte heute Detecon-Chef Francis Deprez. Aus Bonn bringt das Unternehmen rund 600 der insgesamt 1.000 Mitarbeiter mit in die Domstadt. Weitere Arbeitsplätze will Detecon in den kommenden Jahren in Köln selbst schaffen.

„Detecon passt zum ITK-Standort Köln“

Für Köln selbst bedeutet der Umzug die bislang größte Neuansiedlung eines Unternehmens in diesem Jahr. Erfreut zeigte sich darüber heute Kölns Wirtschaftsdezernentin Ute Berg. „Detecon passt zum ITK-Standort Köln“, betonte Berg. Die ITK-Branche gelte nicht nur als Wachstumsbranche, sondern sei schon heute ein Wirtschafts-Schwerpunkt der Domstadt. Bereit jetzt gibt es laut Berg 6.000 ITK-Unternehmen in Köln, die rund 13.000 sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter beschäftigen. Damit seien etwa 17 Prozent aller Beschäftigen der ITK-Branche aus NRW in Köln tätig. „Doch auch Köln hat Detecon viel zu bieten“, sagte Berg. Dazu gehörten etwa die zahlreichen Hochschulen der Stadt, die dem Unternehmen neue Fachkräfte sicherten. Zudem gäbe es in Köln zahlreiche Kunden für Detecon. Die Stadt Köln selbst kann sich dazu bereits zählen. So entwickelt Detecon derzeit eine neue Abrechnungs-Software für den Rettungsdienst der Kölner Berufsfeuerwehr. Der Auftrag, so betonte Deprez, sei jedoch unabhängig von dem Umzug erteilt worden.

Der Umzug selbst soll spätestens im Oktober 2012 vollständig vollzogen worden sein. Denn im Rahmen von Insight Cologne will Detecon seine Türen für alle Bürger öffnen und sich erstmals in Köln präsentieren. Vorgestellt werden soll dann auch das neue Raumkonzept der Firmenzentrale: In der Sternengasse erhalten die Berater des Unternehmens künftig keinen klassischen Arbeitsplatz mehr. Stattdessen sollen in offenen Räumen zahlreiche Arbeitstische angeboten werden, an denen die Mitarbeiter spontan und flexibel tätig werden können. Detecon ist derzeit laut eigenen Angaben in über 160 Länder aktiv und versteht sich als klassische Management-Beratung.  Dabei liegt der Leistungsschwerpunkt auf Beratungs- und Umsetzungslösungen, die sich aus dem Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ergeben. Neben dem künftigen Hauptsitz in Köln hat Detecon weitere in Deutschland Niederlasungen in Eschborn, Dresden und München.

Zurück zur Rubrik Kölner Wirtschaft

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Kölner Wirtschaft

gf_koelntourismus_step_07022020

Am 1. Februar hat Jürgen Amann (47) sein neues Amt im Schatten des Doms angetreten.

Köln | Seine Hobbys sind das Reisen und der Fußball. Da wundert es nicht, dass der neue Geschäftsführer von Köln-Tourismus seinen Wohnort Lövenich so ausgewählt hat, dass dieser nur vier Kilometer Abstand vom Kölner Stadion in Müngersdorf hat. Lange war Jürgen Amann auch als Jugendtrainer selbst beim Fußball aktiv.

auto_zoobruecke_29012020

Berlin | Die Internationale Automobilausstellung (IAA) 2021 findet nicht in Frankfurt am Main statt.

ism_step_29012020

1.750 Aussteller präsentieren ab Sonntag dem Fachpublikum die neuen Trends und Produkte. Sorgen bereiten den Herstellern derzeit die gestiegenen Rohstoffpreise, Unwägbarkeiten beim Export und der Fachkräftemangel.

Köln | Seit 50 Jahren gibt es in Köln die Internationale Süßwarenmesse, die am Sonntag in Deutz ihre Pforten für das Fachpublikum öffnen wird. 29 Unternehmen aus dem Aus- und Inland stellen seit 1971 ununterbrochen in Deutz aus. In den vergangenen Jahren ist die ISM stetig gewachsen und ist Weltleitmesse für Süßwaren und Snacks. Mit 1750 Ausstellern aus 76 Ländern gibt es in diesem Jahr einen Zuwachs von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 88 Prozent der Aussteller kommen aus dem Ausland. Die größten internationalen Beteiligungen kommen aus Italien, Belgien, Spanien, Großbritannien, Polen, Frankreich und die Niederlande.

karnevals

Über 80 Karnevalsgesellschaften, Bands, Rednerinnen und Redner folgten der Einladung von report-K und plauderten am Roten Fass über die Session, das Motto, ihre Lieblingsveedel und mehr:

Der Kölner Karneval plaudert am Roten Fass von report-K.de, Kölns Internetzeitung über die Session 2020.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

Fleumes filettiert

fleumes_filettiert

In der Gastkolumne „Fleumes filettiert“ blickt Gisbert Fleumes bei report-K auf liebevoll charmante Art und mit spitzer Feder auf Köln, das Stadtleben am Nabel des Rheins und mehr ...

Folge Eins: Wir sind Weiberfastnacht breit

KARNEVAL NACHRICHTEN

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >