Wirtschaftsnachrichten Kölner Wirtschaft

KoelnMesse_01_03_16

Diese Damen und Herren der Kölnmesse und der Stiftung Vargas stellten heute die neue Kooperation im Excelsior Hotel Ernst in Köln vor

Köln Messe begrüßt Brasilien – erste Europa-Repräsentanz in Köln

Köln | Heute eröffnete die brasilianische Stiftung „Fundação Getulio Vargas“ (FGV) mit Hilfe der Kölnmesse ihr erstes Auslandsbüro weltweit. In dem Jahr, indem die Olympischen Sommerspiele in Brasilien stattfinden. „FGV Europe“ soll dabei als Basis für zukünftige und internationale Zusammenarbeiten zwischen Deutschland und Brasilien dienen: „Das Netzwerk und die hohe Reputation von FGV in Brasilien und ganz Lateinamerika helfen uns bei dieser Zusammenarbeit und gelebten Partnerschaft auch über den Atlantischen Ozean hinweg“, erklärte Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kölnmesse GmbH.

Brasilien und Lateinamerika sind seit einigen Jahren wichtige Auslandsmärkte der Kölnmesse. Die Stiftung FGV aus Rio de Janeiro, der Partnerstadt Kölns, eröffnete mit Hilfe der Kölnmesse, ihr erstes Auslandsbüro weltweit in Köln. „Man entschied sich bewusst, für die stärkste Wirtschaftsregion in Deutschland“, so Gerald Böse und ergänzte „wir freuen uns auf die enge und tolle Zusammenarbeit.“ Ziel dieser Repräsentanz in Köln ist nicht nur eine geschäftliche Zusammenarbeit, sondern auch ein enger kultureller Austausch. Auch deshalb hat die Stiftung FGV Köln, als führenden Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort ausgewählt. Andererseits bietet sich für die Kölnmesse in der Kooperation mit der Stiftung FGV in Brasilien und ganz Lateinamerika, weitere viele versprechende Geschäftschancen. „Am Messestandort Köln sind lateinamerikanische Unternehmen in unseren Kerngeschäftsfeldern – etwa bei der Ernährungswirtschaft mit den weltweit bekannten Leitmessen Anuga und Anuga Tech – seit jeher stark vertreten. Vor allem die brasilianischen Aussteller und Fachbesucher loben die Nachfragestärke und hohe Internationalität des Messestandorts Köln,“ so Gerald Böse. Mit der Nähe zu Brüssel, dem Sitz der europäischen Kommission, diene Köln der FGV als Basis für weitere zukünftige Kooperationen für internationale Unternehmen.

Mit dem Projekt „Urban Tec Brasil 2015“ startete die Zusammenarbeit im brasilianischen Markt. Seit Ende 2014 ist die Kölnmesse mit einer eigenen Tochtergesellschaft, Kölnmesse Organização de Feiras Ltda., in Brasilien operativ tätig. Hierzu zählen die Ernährungstechnologiemessen: „Anutec Brazil“, die Kindermodemesse „Fit“, die Messe für die Kinderausstattungsbranche „Pueri Expo“, sowie die Kongressmesse „Urban Tec Brasil“. Zusätzlich können Brasilianer und Touristen die diesjährigen Olympischen Sommerspiele in deutscher Atmosphäre erleben. Das Deutsche Generalkonsulat in Rio de Janeiro wird dafür ein typisch Kölsches Pavillon "OliAle" am Strand von Leblon initiieren.

Zurück zur Rubrik Kölner Wirtschaft

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Kölner Wirtschaft

Köln | Der Kölner Spezialchemiekonzern Lanxess hält nach dem Einstieg des US-Investors Warren Buffett an seiner Neuausrichtung fest: Die Manager von Buffetts Investmentholding Berkshire Hathaway hätten sich tief in die Lanxess-Strategie eingearbeitet, sagte Lanxess-Vorstandschef Matthias Zachert dem "Handelsblatt" (Donnerstag). "Sie erwarten sicher, dass wir den Konzern so fortentwickeln, wie wir es begonnen haben." Die US-Investorenlegende Buffett hatte sich Ende Mai mit drei Prozent an dem Kölner Konzern beteiligt.

bau_28_06_17

Köln | In einer schriftlichen Erklärung der Stadt Köln heißt es, dass sich Ende 2016 rund 4.900 Wohnungen im Bau befanden. Das seien 1.700 mehr als Ende 2015. Die Zahl der genehmigten Wohnungen sei 2016 auf rund 3.800 gestiegen. Fertiggestellt wurden von Januar bis Dezember 2016 rund 2.400 Wohneinheiten. Damit verzeichne die Stadt Köln also mehr Genehmigungen aber weniger Fertigstellungen.

hausundgrundbesitzerverein_28_06_17

Köln | Schon seit mehreren Jahren ist der Wohnungsmarkt in Köln sehr angespannt, denn die Einwohnerzahl in der Stadt nimmt immer weiter zu, aber die Stadt selbst wächst zu langsam. Das sagt auch der Haus- und Grundbesitzerverein aus Köln. Große Projekte mit Visionen seien nun notwendig. Der Verein fordert daher vor allem drei große Themen (Entwicklung im Außenbereich, Verkehrstechnische Entwicklung und Entscheidungswege) umgehend anzugehen. Ihr Appell richtet sich dabei vor allem an die Stadtverwaltung und dem Rat der Stadt Köln. 

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets