Wirtschaftsnachrichten Kölner Wirtschaft

14062018_Seeadlerweg_StadtKoeln

Grafik: Stadt Köln

Köln-Vogelsang: Neues Wohngebiet geht in die Planung

Köln | Am Seeadlerweg im nordwestlichen Stadtteil Vogelsang soll eine bisher als Grünfläche genutzte Wiese in ein Wohngebiet umgewandet werden. Ein knappes Drittel der 90 geplanten Wohneinheiten soll demnach öffentlich-gefördert werden.

Auf dem Areal unweit der Kreuzung Venloer Straße / Militärringstraße befindet sich derzeit lediglich ein Vereinsheim des Vereins „Freunde und Förderer des Pfadfinderrings Köln e.V.. Nach Gesprächen mit den Verantwortlichen konnte für den Kölner Verein jedoch ein Ersatzstandort für den Pfadfinderplatz auf der anderen Seite der Venloer Straße gefunden werden. Das zu bebauende Areal hat eine Gesamtfläche von etwa 6.160 Quadratmetern.

Ein Drittel öffentlich geförderte Wohnungen

Damit ist der Weg frei für das neue, geplante Wohngebiet. Der Erbbauverein Köln eG will hier zwei jeweils viergeschossige Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 90 Wohneinheiten errichten, 30 davon sollen öffentlich gefördert sein. Damit erfüllt der Vorhabenträger die Bedingungen des Kooperativen Baulandmodells, wie er mit seiner Unterschrift unter die Anwendungszustimmung bereits im November vergangenen Jahres deutlich machte.

Außerdem soll hier eine Tiefgarage sowie ein öffentlicher Kinderspielplatz (rund 650 Quadratmeter groß) entstehen. Ein Bebauungsplan soll das Gebiet, das nördlich und westlich an die Wohnbebauung am Seeadlerweg anschließt, als Wohngebiet festschreiben.

Das städtebauliche Planungskonzept kann in der Zeit vom 28. Juni bis 5. Juli 2018 im Bezirksrathaus Ehrenfeld, Venloer Straße 419-421 eingesehen werden. Die Öffnungszeiten sind Montag, Mittwoch und Freitag von 7:30 bis 12 Uhr, Dienstag von 9:30 bis 18 Uhr und Donnerstag von 7:30 bis 16 Uhr.

Schriftliche Stellungnahmen können bis zum 12. Juli 2018 an den Bezirksbürgermeister des Stadtbezirkes Ehrenfeld, Josef Wirges, Bezirksrathaus Ehrenfeld, Venloer Straße 419-421, 50825 Köln, geschickt werden, am besten per E-Mail an josef.wirges@stadt-koeln.de.

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