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NRW schneidet im Startup Monitor schlecht ab

Köln/Düsseldorf | Schlechte Noten für die Standortpolitik für Startups in NRW. Dies bescheinigt der Deutsche Startup Monitor (DSM). Schlechter ist nur das Land Rheinland-Pfalz weggekommen, das beste politische Klima für Startups bescheinigen die Gründer Sachsen.

Das Bewertungssystem des DSM geht nach Schlunoten. Die Gründer konnten bewerten, ob die Bundesregierung oder die Landesregierung Startups gut fördert. Für die Bundesregierung gab es ein 3,8 und für die Landesregierung nur 3,9. Nur Rheinland-Pfalz war schlechter mit 4,1 und 3,9. Allerdings ist das Gründungsklima in Deutschland insgesamt auch nur befriedigend. Denn alle Länder bis auf Sachsen habe eine 3 vor dem Komma.

Der Sprecher für Digitales und Gründungskultur der FDP-Landtagsfraktion Marcel Hafke teilt schriftlich dazu mit: „Das miserable Abschneiden des Landes im Gründer-Ranking ist eine Blamage für die rot-grüne Landesregierung. Alle warmen Worte der Landesregierung, der Einsatz für Gründerinnen und Gründer sei eine Priorität, erweisen sich einmal mehr als heiße Luft. Dass über ein Drittel der NRW-Startups über einen Wegzug aus dem Land nachdenken, ist eine Katastrophe. Die Landesregierung muss daher endlich für ein besseres Gründerklima in Nordrhein-Westfalen sorgen. Ein mutiger Bürokratieabbau, die Stärkung der Vermittlung von unternehmerischen Kompetenzen in der Schule, mehr Engagement beim Breitbandausbau und ein besserer Zugang zu Wachstumskapital sind notwendig. Die FDP-Fraktion hat dazu bereits vor Monaten einen detaillierten Antrag in den Landtag eingebracht. Die Landesregierung muss nun endlich ebenfalls handeln.”

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