Wirtschaftsnachrichten Kölner Wirtschaft

Spannende Themen auf dem Cologne IT Summit im Januar

Köln | Der Cologne IT Summit versteht sich als Managementkongress.Im Januar 2016 lautet das Konferenzmotto "Digitalisierung - von Branchen lernen". Der Kongress will Unternehmen helfen digitale Transformationsprozesse zu managen und Lösungesansätze an konkreten Beispielen aus den Bereichen  Finanzdienstleistungsindustrie über Handel, Automotive bis hinzu Industrie 4.0 zu diskutieren. Der Cologne IT Summit findet am 28. Januar 2016 in den Räumen der Industrie- und Handelskammer in Köln statt. Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur hat sein Kommen angesagt.

Der Kongress teilt sich in zwei Foren. Einmal in einen Strategieteil und ein Praxisforum. Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur hält eine Keynote zur digitalen Agenda der Bundesregierung und der Geschäftsführer Mittelstand von Microsoft Deutschland Floris van Heijst zu den Zukunftsperspektiven im modernen Geschäftsverkehr.

In den Strategiepanels werden Themen wie die Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche zur Steigerung der Effizienz, aber auch wie neue Unternehmen in den Markt drängen, diskutiert. Offensichtlich ist für jedermann ersichtlich, dass sich der Handel dramatisch verändert, dies diskutiert der Cologne IT Summit unter dem Schlagwort "Smart Commerce". Spannende Diskussionsteilnehmer haben sich angekündigt: Der CEO von Zalando Robert Gentz und Boris Hedde, der Geschäftsführer des IFH Institut für Handelsforschung. Wissenschaft und Praxis diskutieren zum Thema Industrie 4.0 und Praktiker zur Logistik, wie die Digitialisierung "Connected Cars", "Car Sharing" oder "Rampenmanagement".

Die Praxisforen widmen sich der Digitalisierung des Personalmanagements, rechtlichen Fragen im Bereich Big Data, Sicherheitsfragen und IT-Schäden, welche Herausforderungen sich Medienkonzernen stellen und andere.

Mehr Informationen und das vollständige Programm finden Sie hier >

Zurück zur Rubrik Kölner Wirtschaft

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Kölner Wirtschaft

quartiersentwicklungmuehlheim_24_03_17

Köln | Neue Maßstäbe sollen gesetzt werden: Aus dem Baugebiet Lindgens-Areal in Mülheim soll ein Kölner Vorzeigeviertel in Sachen nachhaltiges und ökologisches Wohnen kreiert werden. Gemeinsam wollen die Investoren des Lindens-Areals – die Lindgens & Sähne GmbH & Co. KG, die Lidgens Areal Projekt GmbH & Co. KG und Herr Wolfgang von Moers – mit der Rheinenergie auf die smarte Bündelung von Vor-Ort-Erzeugung aus Erneuerbarer Energie und konventioneller Technik für die Wärmeversorgung bauen. Über die genauen Pläne sprechen im Interview mit report-K: Helmut Rassfeld, Investorenvertreter; Achim Südmeier, Vertriebsvorstand der Rheinenergie; Norbert Fuchs, Bürgermeister des Stadtbezirks Mülheim und Horst Becker, Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.

Commerzbank-Plein-Schamberger_23317

Köln | Die Commerzbank Köln blickt im Geschäft mit Privat- und Firmenkunden auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück. Im Privatkundengeschäft konnten im vergangenen Jahr in Köln netto 7.300 neue Kunden gewonnen werden. Darüber hinaus wuchs die Zahl der Firmenkunden um rund zehn Prozent an. In den kommenden Jahren will die Commerzbank die Digitalisierung vorantreiben, aber auch alle Filialen in Köln sollen erhalten bleiben.

vorstand_kreissparkasse_21_03_17

Köln | Der Vorstand der Kreissparkasse Köln zieht am heutigen Dienstag Bilanz und spricht von einem guten Geschäftsjahr 2016. 2016 war ein kurioses Jahr, so bezeichnet Vorstandschef Alexander Wüerst, die allgemeine wirtschaftliche Lage in Deutschland und ergänzt: „Unser Ergebnis, vor Steuern, können wir als gut bezeichnen.“ Aufgrund des florierenden Kundengeschäfts, eines effizienten Kostenmanagement und einer versierten Risikosteuerung – verbunden mit einer günstigen Konjunktur – konnte die Kreissparkasse Köln das Geschäftsjahr 2016 mit einem guten Ergebnis vor Steuern von 105 Millionen Euro abschließen, erklärt der Vorstand. Eine Herausforderungen ist und bleibt weiterhin der Niedrigzins und der hohe Regulierungsaufwand. Diese hinterlässt auch in der Ertragsrechnung der Kreissparkasse Köln ihre Spuren, so der Vorstand: Im vergangenen Jahr sank der Zinsüberschuss um 18 Millionen Euro, auf 422 Millionen Euro. Den gesunkenen Zinsüberschuss konnte die Sparkasse durch einen um sechs Millionen Euro auf 165 Millionen Euro gestiegenen Provisionsüberschuss und sonstigen ordentlichen Ertrag zum Teil kompensieren, so dass der Bruttoertrag um 12 Millionen Euro auf 587 Millionen Euro abschmolz, erklärt Alexander Wüerst, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln. Im Interview mit report-K spricht Vorstandschef Wüerst über das Kreditgeschäft, Herausforderungen, staatliche Sparförderung und über die Digitalisierung bei der Kreissparkasse Köln.

NACHRICHTEN + THEMEN AKTUELL

AfD-Bundesparteitag 2017 in Köln

KARNEVAL NACHRICHTEN

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets