Wirtschaftsnachrichten Kölner Wirtschaft

Ströer startet verhalten ins neue Geschäftsjahr

Köln | Ströer Out-of-Home Media erhielt im ersten Quartal spürbar weniger Buchungen. Der Konzernumsatz ging im ersten Quartal daher um 3,5 Prozent auf 118,6 Millionen Euro (VJ: 122,9 Millionen Euro) zurück.

Das Operational EBITDA reduzierte sich auf 9,3 Millionen Euro (VJ: 16,2 Millionen Euro). Im Zuge dessen war auch die Operational EBITDA-Marge rückläufig und betrug 7,8 Prozent (VJ: 13,2 Prozent). Insgesamt hat sich der Periodenüberschuss nach Steuern aufgrund eines positiveren Finanzergebnisses von minus 6,7 im Vorjahresquartal auf minus 6,2 Millionen Euro leicht verbessert. Ursache hierfür sind im Wesentlichen der geringere Zinsaufwand infolge der im vergangenen Jahr vereinbarten Anpassung wichtiger Kreditkonditionen, sowie eine inzwischen deutliche Erholung der für Ströer wichtigsten Auslandswährungen in 2012. Der um Sondereffekte bereinigte Periodenüberschuss ging aufgrund der operativ schwächeren Performance von minus 1,2 auf minus 6,2 Millionen Euro zurück. Gegenüber dem 31. März 2011 ist die Nettoverschuldung des Konzerns von 347,8 Millionen Euro um 4,5 Prozent auf 332,3 Millionen Euro gesunken.

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