Wirtschaftsnachrichten Kölner Wirtschaft

schuhe_Natika_fotolia_13-3-2013w

Zalando eröffnet Outlet in Köln

Köln | Der Online-Händler Zalando eröffnet im späten Frühjahr ein Outlet in Köln. In unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof will das Unternehmen im DuMontCarré den rund 1.000 Quadratmeter großen Laden eröffnen: "Wir haben uns in ganz Deutschland Locations angeschaut, aber in Köln die besten Voraussetzungen gefunden", sagte eine Unternehmenssprecherin der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). Zalando betreibt bereits Outlets in Berlin und Frankfurt.

"Unser Fokus bleibt der Onlinehandel", heißt es. Die Outlets seien aber eine sehr gute Möglichkeit, Waren, die nicht mehr im Online-Shop verkauft werden könnten, anzubieten. Dazu gehören unter anderem Stücke aus der Vorsaison oder Produkte mit kleinen Fehlern, wie etwa einem fehlenden Knopf.

Zurück zur Rubrik Kölner Wirtschaft

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Kölner Wirtschaft

04

Köln | Am gestrigen Dienstag stellte das Jobcenter ihre Jahresbilanz für das Jahr 2016 vor: Insgesamt sollen 19.537 Menschen in Arbeit integriert worden sein, teilt das Jobcenter mit. Die Anzahl der Integrationen liege damit leicht unter dem Vorjahresniveau, stehe jedoch auch einem durchschnittlich geringeren Kundenbestand gegenüber. Die Integrationsquote liege bei 23,3 Prozent und damit über dem Vorjahreswert (23,2 Prozent). Das sei der höchste Wert, der seit der Gründung des Jobcenter Köln 2005 erzielt wurde.

Sperrung2_symbolfoto

Köln | Mit großer Sorge betrachte die IHK Köln die Planung zum Neubau einer Brücke auf der Autobahn 4, denn unter anderem sei eine Vollsperrung bei Untereschbach in der Diskussion. „Wirtschaft und Bevölkerung in der gesamten Region würden mit dieser vom Landesbetrieb Straßen NRW angedachten Umleitung des Verkehrs in hohem Maße belastet. Eine Alternativplanung ist zwingend erforderlich“, so Dr. Ulrich S. Soénius, stellvertretender Hauptgeschäftsführer und Geschäftsbereichsleiter Standortpolitik der IHK Köln.

vrs_27_03_17

Köln | Erneut ist der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) mit seiner Bilanz für das Jahr 2016 zufrieden. Sehr erfreulich sei besonders der Zuwachs an Fahrgästen und Einnahmen. Insgesamt nutzen Fahrgäste im vergangenen Jahr 544 Millionen Fahrten mit Bus und Bahn, also 7,6 Millionen oder 1,42 Prozent mehr, im Vergleich zu 2015. Das Fahrtenplus spiegle sich auch auf der Einnahmeseite wider: 28 Verkehrsunternehmen im VRS erwirtschafteten 2016 insgesamt 666,9 Millionen Euro. Ein Umsatzplus von 26,7 Millionen Euro, oder 4,17 Prozent.  Im Interview mit report-K spricht VRS-Geschäftsführer Dr. Wilhelm Schmidt-Freitag über das Geschäftsjahr 2016.

KARNEVAL NACHRICHTEN

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets