Weltwirtschaft

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Washington | Die USA erheben künftige neue Zölle auf bestimmte chinesische Produkte. Das kündigte US-Präsident Donald Trump am Freitag an. Die neuen Zölle sollen 25 Prozent betragen.

Frankfurt/Main | Ein Verbleib des Euro-Clearings in London nach dem Brexit würde einem Gutachten zufolge große Gefahren für den europäischen Finanzsektor mit sich bringen. Das berichtet das "Handelsblatt" (Montagsausgabe) unter Berufung auf eine Studie von Volker Brühl vom Frankfurter Center for Financial Studies für die hessische Landesregierung. Der Finanzprofessor plädiert darin für eine einheitliche Regulierung von Banken und Clearinghäusern in der EU. "Denn wenn es zu einer Schieflage eines Clearinghauses kommt, hätte das große Auswirkungen auf die europäischen Banken", sagte Brühl.

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Frankfurt/Main | Die Europäische Zentralbank (EZB) hat angekündigt, ihre Staatsanleihekäufe bald einzustellen. "Ich habe Ende vergangenen Jahres gesagt, dass ich nicht davon ausgehe, dass das Anleiheankaufprogramm noch einmal verlängert werden müsse. Ich habe keine Veranlassung, meine Meinung zu ändern", so Direktoriumsmitglied Benoît Cœuré in der Wochenzeitung "Die Zeit".

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Washington | Einer der wichtigsten Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump hält eine Einigung im Handelsstreit mit Europa noch für möglich. "Nach allem was ich von meinen Kollegen höre, sind wir sehr hoffnungsvoll, die Verhandlungen mit Europa erfolgreich abzuschließen. Ich sehe keinen Handelskrieg", sagte Kevin Hassett, der Vorsitzende der ökonomischen Berater (Chairman of the Council of Economic Advisers, CEA) dem "Handelsblatt".

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Washington | Die Arbeitslosenrate in den USA ist im April auf 3,9 Prozent gesunken.

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Luxemburg | Das saisonbereinigte Bruttoinlandsprodukt ist in der EU im ersten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorquartal um 0,4 Prozent gestiegen.

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Berlin | Der Grünen-Europaabgeordnete Sven Giegold geht nicht mehr davon aus, dass die EU die angedrohten US-Strafzölle noch abwenden kann.

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Essen | Der Index zum Containerumschlag des RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik in Essen hat eine Delle im internationalen Containerhandel ausgemacht. Der revidierte Index für März ging von 135,5 recht deutlich auf 133 Indexpunkte zurück.

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Washington | Facebook wird Nutzern vorerst nicht die Möglichkeit geben, gar keine Werbung mehr zu sehen - auch nicht gegen Bezahlung.

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Berlin | Wirtschaftsforscher in Deutschland fürchten, dass der Handelsstreit zwischen den USA und China die ganze Welt in Mitleidenschaft ziehen könnte. "Die Unsicherheit durch den Handelskonflikt kann weltweit eine Investitionszurückhaltung auslösen und damit die gesamte Weltkonjunktur ausbremsen", sagte Dennis Snower, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Die angekündigten Gegenmaßnahmen Chinas bedeuten vom Volumen und von der Struktur her eine massive Verschärfung der Eskalation."

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Luxemburg | Die Inflationsrate im Euroraum beträgt im März 2018 im Vergleich zum Vorjahresmonat voraussichtlich 1,4 Prozent.

Peking | China setzt am Montag die bereits angedrohten neuen Zölle auf US-Importe um. Das teilte das chinesische Finanzministerium am Sonntag mit. Der Schritt war vor einer Woche angekündigt worden, sollte nicht bis Ende März doch noch eine Einigung gefunden werden.

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Shenzhen | Der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei drängt an die Weltspitze. "Unsere Ambition ist es, auf dem Weltmarkt die Nummer eins zu werden", sagte Richard Yu, Chef des Konsumentengeschäfts bei Huawei, dem "Handelsblatt". Das Ziel ist mehr als ehrgeizig, denn bislang liegt sein Unternehmen auf Platz drei.

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Luxemburg | Im Jahr 2017 sind die USA und China die zwei wichtigsten Handelspartner der Europäischen Union im Warenverkehr geblieben. Das teilte das Statistikamt der Europäischen Union (Eurostat) am Montag mit. Der Handel mit den Vereinigten Staaten machte demnach 631 Milliarden Euro beziehungsweise 16,9 Prozent des gesamten Warenverkehrs der EU aus.

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Die EU und mehrere weitere Länder werden vorerst von den angekündigten Strafzöllen auf Stahl und Aluminium ausgenommen.

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