Weltwirtschaft

Luxemburg | Die Hauspreise, gemessen durch den Hauspreisindex (HPI), sind im zweiten Quartal 2016 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal im Euroraum um 2,9 Prozent und in der EU um 4,0 Prozent gestiegen.

Stockholm | Der Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften geht in diesem Jahr an den US-Amerikaner Oliver Hart und den Finnen Bengt Holmström. Das teilte die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften am Montag in Stockholm mit. Sie werden für ihren Beitrag im Forschungsschwerpunkt Vertragstheorie ausgezeichnet.

Washington | Die US-Notenbank Federal Reserve lässt ihren Leitzins auch nach ihrer September-Sitzung unverändert bei 0,25 bis 0,5 Prozent. Das teilte die Notenbank am Mittwoch mit. Marktbeobachter hatten zuletzt damit gerechnet, dass der Leitzins unverändert bleibt, da die jüngsten Konjunkturdaten für eine Zinserhöhung zu schlecht waren.

Washington | Die Arbeitslosenquote in den USA hat im August 2016 bereits den dritten Monat in Folge bei 4,9 Prozent gelegen. Das teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Die Unternehmen in den USA schufen dem Ministerium zufolge rund 151.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft.

Seoul | Das südkoreanische Unternehmen Samsung stoppt vorerst weltweit den Verkauf des Smartphones Galaxy Note 7. Grund seien Akkuprobleme, teilte der Konzern am Freitag mit. Berichten zufolge sollen Akkus beim Laden Feuer fangen. Dem Unternehmen zufolge seien 35 Fälle registriert worden.

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Brüssel | aktualisiert | Apple hat nach Ansicht der EU-Kommission unrechtmäßige Steuervergünstigungen in Höhe von bis zu 13 Milliarden Euro in Irland erhalten. In einem Statement gegenüber der "Rheinischen Post" begrüßte NRW-Finanzminister Dr. Norbert Walter-Borjans, die Entscheidung Brüssels.

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Peking | Die chinesische Bahnindustrie setzt die Konkurrenten aus Westeuropa und Japan immer stärker unter Druck und ist bereits dabei, lukrative Geschäftsfelder zu dominieren. Das geht aus einer Studie des Bahnberatungsunternehmens SCI hervor, die der "Welt" vorliegt. Im Bereich der Hochgeschwindigkeitszüge hat der chinesische Bahntechnik-Riese CRRC demnach inzwischen einen globalen Marktanteil von 69 Prozent.

London | Der britische Arbeitsmarkt ist sechs Wochen nach dem Votum über ein Ausscheiden des Königreiches aus der Europäischen Union eingebrochen. "Der Arbeitsmarkt hat im Juli einen dramatischen freien Fall erlebt", sagte Kevin Green, Vorsitzender des britischen "Berufsverbandes für Personalvermittlung". Die Zahl neu ausgeschriebener und unbefristeter Arbeitsstellen sei auf den tiefsten Stand seit der Rezession 2009 gefallen.

Paris | Yves Perrier, Chef von Amundi, dem größten Vermögensverwalter Europas, hat Anleger zu Bescheidenheit gemahnt. Er hält es für nötig, die Anleger "anders zu erziehen". "Einige von ihnen erwarten immer noch Renditen von acht bis zehn Prozent", sagte Perrier im Interview mit dem "Handelsblatt".

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Riad | Saudi-Arabien steht vor einem grundlegenden Umbau seiner Wirtschaft. "Wir wollen die Voraussetzungen dafür schaffen, ein hochentwickeltes Industrieland zu werden. Unsere Vorbilder sind Länder wie Deutschland, Japan oder Südkorea", sagte der saudi-arabische Energieminister Khalid Al-Falih dem "Handelsblatt".

Brüssel | Durch das Brexit-Votum steht das lang ersehnte Europäische Patentgericht vor dem Aus. Denn nach dem Referendum der Briten könnte nicht nur das europäische Einheitspatent zusammenbrechen. Auch der geplante Gerichtssitz in London würde keinen Sinn mehr machen.

London | Die Stimmung in der britischen Wirtschaft hat sich nach dem Brexit-Votum drastisch verschlechtert. Einer Umfrage der Forschungsinstitute "YouGov" und "Centre for Economics and Business Research", die am Dienstag vorgestellt wurde, gaben 49 Prozent der Firmen an, den allgemeinen wirtschaftlichen Ausblick für die nächsten zwölf Monate pessimistisch zu betrachten. Vor dem Referendum hatten nur 25 Prozent der befragten Firmen einen solch negativen Ausblick gehabt.

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Berlin | EU-Kommissar Günther Oettinger hat Großbritannien schon für die unmittelbare Zukunft schwere wirtschaftliche Nachteile als Folge der EU-Austrittsentscheidung vorhergesagt.

New York | Die US-Börsen haben zu Wochenstart deutlich nachgelassen. Der Dow wurde bei Handelsschluss in New York mit 17.732,48 Punkten berechnet, ein Abschlag von 0,74 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.075 Punkten im Minus gewesen (-0,81 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 4.420 Punkten (-0,86 Prozent).

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Brüssel | Im belgischen Atomkraftwerk Tihange hat sich am Samstag erneut ein Zwischenfall ereignet. Betroffen sei ein Turbinenmotor im nicht-nuklearen Teil der Anlage, sagte ein Sprecher. Der betroffene Reaktor 2 sei daraufhin abgeschaltet worden.

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