Wirtschaftsnachrichten Weltwirtschaft

Umfrage: Mehrheit der Deutschen will nicht mehr in die Türkei reisen

Berlin | Für eine Mehrheit der Deutschen kommt die Türkei nach dem Verfassungsreferendum als Urlaubsland nicht mehr infrage: Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Nachrichtenmagazin "Focus".

Demnach wollen 82 Prozent der Bundesbürger künftig nicht mehr dorthin reisen, für 16 Prozent bleibt das Land ein Urlaubsziel. Frauen lehnen Reisen in die Türkei laut Erhebung derzeit zu 87 Prozent, Männer zu 77 Prozent ab.

Für die Umfrage wurden am 18. und 19. April 2017 insgesamt 1.004 Personen befragt. Die Fragestellung lautete: "Kommt für Sie die Türkei nach dem Ergebnis des Türkei-Referendums als Urlaubsland in Frage?" Antwortmöglichkeiten waren: "ja", "nein", "weiß nicht, keine Angabe".

Zurück zur Rubrik Weltwirtschaft

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Weltwirtschaft

container_pixabay_26032018

Washington | Einer der wichtigsten Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump hält eine Einigung im Handelsstreit mit Europa noch für möglich. "Nach allem was ich von meinen Kollegen höre, sind wir sehr hoffnungsvoll, die Verhandlungen mit Europa erfolgreich abzuschließen. Ich sehe keinen Handelskrieg", sagte Kevin Hassett, der Vorsitzende der ökonomischen Berater (Chairman of the Council of Economic Advisers, CEA) dem "Handelsblatt".

container_pixabay_21022018

Washington | Die Arbeitslosenrate in den USA ist im April auf 3,9 Prozent gesunken.

bau_pixabay_15032018

Luxemburg | Das saisonbereinigte Bruttoinlandsprodukt ist in der EU im ersten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorquartal um 0,4 Prozent gestiegen.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

KARNEVAL NACHRICHTEN