Wirtschaft Deutschland

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Berlin | Die Umsätze der früheren Filialen von Kaiser`s Tengelmann legen nach der Übernahme durch Edeka und Rewe stark zu. "Der Umsatz wächst in den umgeflaggten Märkten zweistellig", sagte Edeka-Vorstandschef Markus Mosa der "Bild am Sonntag". "Wir investieren parallel zu unserem bestehenden Geschäft rund 100 Millionen Euro in die Modernisierung der übernommenen Märkte."

Frankfurt/Main | Bundesbankvorstand Andreas Dombret sieht Frankfurt und Dublin als Gewinner des Brexit. "Banken dürften viele Stellen aus London in die EU verlagern und es zeichnet sich ab, dass davon besonders Dublin und Frankfurt profitieren", sagt Dombret dem "Spiegel". Vor allem die großen US-amerikanischen Banken und Investmentbanken konzentrierten sich auf diese beiden Städte.

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Berlin | Eine Komplettübernahme von Air Berlin durch die Lufthansa wird nach Informationen der "Welt" kartellrechtlich nicht möglich sein. Das Bundeskartellamt wurde demnach vorab informiert und hat die EU-Kommission in diesem Zusammenhang kontaktiert. Branchenkenner gehen dabei davon aus, dass die Brüsseler Wettbewerbsbehörde über die Zukunft von Air Berlin entscheidet.

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Wiesbaden | Pauschalreisen haben im Juli 2017 durchschnittlich 14,7 Prozent mehr gekostet als im Vormonat Juni. Der Preisanstieg zu Beginn der Sommerferien habe vor allem Reisen ins Ausland betroffen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Hierfür mussten Urlauber 15,4 Prozent mehr als im Vormonat bezahlen, während Reisen innerhalb Deutschlands um 5,6 Prozent teurer wurden.

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Air Berlin stellt Insolvenzantrag

Berlin | aktualisiert | Die Fluggesellschaft Air Berlin hat einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt. Man sei "nach eingehender Prüfung zu dem Ergebnis gekommen, dass für die Air Berlin PLC keine positive Fortbestehensprognose mehr besteht", teilte der Konzern am Dienstag mit. Grund für diese Einschätzung sei, dass der Hauptaktionär Etihad gegenüber Air Berlin erklärt habe, keine weitere finanzielle Unterstützung zur Verfügung zu stellen.

Berlin | Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, hat der Kritik am Dieselgipfel vom 2. August widersprochen. "Diejenigen, die nach dem Dieselgipfel versucht haben, dessen Ergebnisse kleinzureden, sollten ihr vorschnelles Urteil überprüfen", sagte Wissmann der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Die Bürger würden die Maßnahmen der Unternehmen "mehrheitlich positiv" sehen.

München | Die Messe München hat sich zu ihrem Türkei-Geschäft bekannt. "Wir standen zuletzt offenbar auch auf dieser ominösen Terrorliste der Türkei. Wir werden unser Engagement dort aber nicht anzweifeln", sagte Klaus Dittrich, der Vorsitzende der Geschäftsführung, der "Welt am Sonntag".

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Nürnberg | Die Bundesagentur für Arbeit (BA) dürfte dieses Jahr rund sechs Milliarden Euro Überschuss machen. Das berichtet "Bild" (Samstag) mit Verweis auf Berechnungen des Instituts für Weltwirtschaft. Die Bundesagentur selbst hatte nur ein Plus von 1,5 Milliarden Euro angekündigt.

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Dessau-Roßlau | In der Debatte um den Dieselskandal hat die Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA), Maria Krautzberger, die Abschaffung des Dieselprivilegs bei der Mineralölsteuer ins Gespräch gebracht. "Das Dieselprivileg bei der Mineralölsteuer muss auf den Prüfstand", sagte Krautzberger der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). "Dieselfahrer zahlen pro Liter Kraftstoff 18,4 Cent weniger als bei Benzin - den Staat kostet diese Subventionierung mittlerweile 7,8 Milliarden Euro pro Jahr, gut dreieinhalb Milliarden davon für die Pkw-Nutzung", sagte Krautzberger.

Wiesbaden | Im ersten Halbjahr 2017 gab es in den Hotels und Pensionen in Deutschland 205,1 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Das bedeute ein Plus von 3 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2016. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland habe sich im Vergleich um 3 Prozent auf 36,7 Millionen erhöht.

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Berlin | Der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), Jürgen Resch, rechnet damit, dass in deutschen Großstädten bereits im kommenden Jahr erste Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge verhängt werden. Er sei sich "sicher", dass in einzelnen Städten solche Fahrverbote "zum Jahresbeginn 2018" in Kraft treten werden, sagte Resch dem "Stern". Er verwies auf den Fall der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart.

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Wolfsburg | Achim Wambach, Chef der Monopolkommission, sieht die Diskussion um eine Aufgabe der Staatsbeteiligung an VW positiv. "Ich finde es begrüßenswert, dass jetzt über einen Ausstieg des Staates bei VW geredet wird", sagte er dem "Handelsblatt" (Mittwoch). Eine Beteiligung sei nur in Ausnahmefällen wie vielleicht in der Daseinsvorsorge zu rechtfertigen.

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Berlin | Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat die Behörden in Bund und Ländern aufgefordert, vom Fipronil-Skandal betroffene Unternehmen und Lebensmittel mit verarbeiteten Fipronil-Eiern öffentlich zu benennen.

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Wiesbaden | Der tägliche Absatz von Dieselkraftstoff ist in Deutschland zwischen 1999 und 2016 um 30 Prozent angestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag auf Basis der Energiesteuerstatistik mit. Im Jahr 2016 wurden in Deutschland demnach täglich durchschnittlich 121 Millionen Liter Dieselkraftstoff abgesetzt.

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Wiesbaden | Im Juni 2017 sind von Deutschland Waren im Wert von 107,2 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 84,9 Milliarden Euro importiert worden: Damit waren die deutschen Exporte im Juni 2017 um 0,7 Prozent und die Importe um 3,6 Prozent höher als im Juni 2016, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse am Dienstag mit. Gegenüber dem Vormonat Mai 2017 nahmen die Exporte kalender- und saisonbereinigt um 2,8 Prozent ab, die Importe sanken um 4,5 Prozent. Die Außenhandelsbilanz schloss im Juni 2017 mit einem Überschuss von 22,3 Milliarden Euro ab.

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