Wirtschaft Deutschland

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Frankfurt/Main | Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) hat Warnstreiks für kommenden Dienstag am Flughafen Frankfurt angekündigt.

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Baugewerbe legt im Oktober weiter zu

Wiesbaden | Das Baugewerbe in Deutschland hat im Oktober weiter zugelegt. Im Oktober 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 16,8 Prozent höher als im Oktober 2017, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Donnerstag mit. Noch höher war die Zuwachsrate zuletzt im Januar 2018 gewesen (+ 21,2 Prozent).

Berlin | Die führenden deutschen Wirtschaftsverbände BDI und DIHK haben die britischen Parlamentspolitiker eindringlich vor einem Brexit ohne Austrittsvertrag mit der EU gewarnt. "Die Politik im Vereinigten Königreich muss endlich den Ernst der Lage erkennen. Die Situation ist dramatisch", sagte der Präsident des Bundesverbands der deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, der "Rheinischen Post".

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Wiesbaden | Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im November 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,8 Prozent gestiegen. Das ist der stärkste Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr seit November 2007 (+5,7 Prozent gegenüber November 2006), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Im August 2018 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 4,6 Prozent gelegen.

Frankfurt/Main | Die Smartphone-Bank N26 hat von internationalen Geldgebern frisches Geld für das weitere Wachstum erhalten. Die Finanzierungsrunde spüle dem jungen Unternehmen rund 260 Millionen Euro in die Kasse, berichtet das "Handelsblatt". Das sei die größte Summe, die ein deutsches Finanz-Start-up bisher je eingesammelt habe.

Produktion lässt im November nach

Wiesbaden | Die Produktion im Produzierenden Gewerbe ist im November 2018 gesunken. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) vom Dienstag sank die Produktion im November preis- und kalenderbereinigt um 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gegenüber dem Vormonat nahm sie preis-, saison- und kalenderbereinigt um 1,9 Prozent ab.

Wiesbaden | Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist im November 2018 saison- und kalenderbereinigt um 1,0 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Montag mit. Für Oktober 2018 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg von 0,2 Prozent gegenüber September 2018 (vorläufiger Wert: +0,3 Prozent).

Berlin | Das Bundesfinanzministerium (BMF) arbeitet an einer Notfallplanung für die nächste Rezession. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, wollen die Beamten ihrem Minister Olaf Scholz (SPD) massive steuerliche Erleichterungen vorschlagen, um die Wirtschaft im Falle eines Abschwungs zu stabilisieren. Dabei denken sie vor allem an Abschreibungsvergünstigungen für Unternehmen.

Berlin | Im vergangenen Jahr hat es in Deutschland 134 Stunden mit negativen Strompreisen gegeben. Das teilte die Bundesnetzagentur dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe) auf Anfrage mit. Der Wert liege nach Angaben der Regulierungsbehörde leicht unter dem Wert des Jahres 2017 – damals habe es 146 Stunden mit negativen Strompreisen gegeben, berichtet die Zeitung weiter.

Hamburg | In der Affäre um gefälschte Reportagen von Ex-Spiegel-Journalist Claas Relotius zieht die Chefredaktion des Magazins nun selbst personelle Konsequenzen. Die "Bild" berichtet in ihrer Samstagausgabe über ein Schreiben des designierten Chefredakteurs Steffen Klusmann an die Mitarbeiter, wonach Ullrich Fichtner und Matthias Geyer "ihre neuen Verträge erst mal aussetzen und ruhen lassen", bis die hausinterne Kommission die Relotius-Affäre "abschließend untersucht" habe. Der Fälscher-Fall habe "bei einigen die Frage aufgeworfen, ob Ullrich Fichtner als Chefredakteur und Matthias Geyer als Blattmacher nach einem solchen Desaster eigentlich noch tragbar sind", schreibt Klusmann.

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Berlin | Neue Zahlen der Bundesregierung machen das ganze Ausmaß der Streckenstilllegungen bei der Deutschen Bahn seit der Bahn-Reform 1994 deutlich. Mehr als 5.400 Kilometer ihres deutschen Streckennetzes seien demnach weggefallen, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" in ihrer Wochenendausgabe unter Berufung auf eine Antwort von Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann auf eine Kleine Anfrage der Grünen. In Betrieb seien heute noch gut 33.000 Kilometer.

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DAX lässt 2018 um 18,3 Prozent nach

Frankfurt/Main | Der DAX hat das Jahr 2018 am Freitag mit einem Zählerstand von 10.558,96 Punkten und einem Jahresminus von rund 18,3 Prozent beendet. Es ist das erste Jahresminus seit 2011. Damals hatte der DAX um 14,7 Prozent nachgegeben.

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Wiesbaden | Im Jahr 2017 sind in Deutschland 286 Millionen Liter Schaumwein abgesetzt worden. Das entsprach einer Menge von rund 381 Millionen handelsüblichen 0,75-Liter-Flaschen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Gegenüber dem Vorjahr sank der Absatz von Schaumwein um 15,6 Millionen Liter beziehungsweise 5,2 Prozent.

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Berlin | Nach der Pleite von Air Berlin im August 2017 erhält der Staat immer mehr Geld aus dem umstrittenen Hilfs-Kredit über 150 Millionen Euro an die Fluglinie zurück. "Bis Ende Dezember 2018 haben wir rund 98 Millionen Euro auf das KfW-Darlehen zurückgeführt", sagte der Insolvenzverwalter von Air Berlin, Lucas Flöther, der "Bild" (Freitagausgabe). Im August 2018 waren es noch 75 Millionen Euro.

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Berlin | Die Deutsche Bahn hat einen Medienbericht dementiert, wonach sie den Verkauf von Fahrkarten für den Fernverkehr an eigenen Automaten bis 2023 komplett aufgeben will. Es gebe weder Beschlüsse noch konkrete Planungen, den Verkauf von Fernverkehrstickets an Automaten bis 2023 aufzugeben, teilte der Konzern am Montag mit. Der Fahrkartenkauf werde auch künftig über Automaten und Reisezentren möglich sein.

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