Wirtschaft Deutschland

geld_27032018

Wiesbaden | Im Jahr 2017 haben 551 Unternehmen im Rahmen der Umsatzsteuer-Voranmeldung einen Umsatz von jeweils mehr als einer Milliarde Euro angemeldet. Das waren 35 Unternehmen mehr als 2016, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Die Umsatzmilliardäre kamen auf Lieferungen und Leistungen im Wert von 2,0 Billionen Euro.

schienen2942012

Berlin | Die Bundesregierung will deutlich mehr Geld als bislang geplant ausgeben, um Staus auf den deutschen Schienenwegen durch den Einbau von digitaler Technik aufzulösen. "Ausreichende Mittel für eine erste Ausbauphase des deutschen Schienennetzes mit digitaler Leit- und Sicherungstechnik stehen jetzt zur Verfügung", sagte Enak Ferlemann, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium und Beauftragter der Bundesregierung für den Schienenverkehr, der "Welt" (Freitagsausgabe). Die zunächst im Bundeshaushalt veranschlagten 660 Millionen Euro sollen aufgestockt werden.

Palo Alto | Der US-Elektroauto-Hersteller Tesla will offenbar doch kein Werk in Deutschland bauen. Er könne "weder bestätigen, dass überhaupt eine Fabrik in Deutschland eröffnet wird, noch wann", sagte ein Tesla-Sprecher dem Nachrichtenmagazin Focus. Tesla-Chef Elon Musk hatte im Juni 2018 angekündigt, eine sogenannte "Gigafactory" in Europa eröffnen zu wollen.

Wolfsburg | Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die Führung von Volkswagen für die geplanten Stellenstreichungen kritisiert. "Ich bedauere, dass über einen weiteren Arbeitsplatzabbau bei Volkswagen öffentlich diskutiert wird, bevor überhaupt substantielle und intern abgestimmte Planungen vorliegen", sagte Weil dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). Der Autobauer hatte am Mittwoch den Abbau von weiteren 5.000 bis 7.000 Stellen in den Verwaltungen der Marke VW angekündigt.

Ifo-Institut senkt Konjunkturprognose

München | Das Münchener Ifo-Institut hat seine Konjunkturprognose für Deutschland für das laufende Jahr gesenkt. Für 2019 erwarte man nur noch 0,6 Prozent Wachstum, teilte das Institut am Donnerstag mit. Bisher war es noch von 1,1 Prozent Wachstum ausgegangen.

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Wiesbaden | Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Februar 2019 um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im Vergleich zum Januar stieg der Verbraucherpreisindex im zweiten Monat des Jahres um 0,4 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Die Statistiker senkten damit ihre vorläufigen Gesamtergebnisse von Ende Februar leicht nach unten.

Ausbaugewerbe macht mehr Umsatz

Wiesbaden | Im vierten Quartal 2018 sind die Umsätze im Ausbaugewerbe in Deutschland um 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Das ist der 14. Anstieg in Folge, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Donnerstag mit. Im vierten Quartal 2018 waren zugleich 1,9 Prozent mehr Beschäftigte tätig als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Essen | Die Chefs der Revierkonzerne Eon, Evonik, RWE und Thyssenkrupp haben vor einem Erstarken der Populisten in Europa gewarnt und sich mit einem Wahlaufruf an die Beschäftigten gewendet. "Jahrzehntelang gab es einen europäischen und überwiegend auch globalen Konsens, dass mehr Zusammenarbeit zu mehr Wohlstand für alle führt. Dieser Konsens ist durch eine Reihe von Entwicklungen bedroht", sagte Eon-Chef Johannes Teyssen der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung".

Düsseldorf | Die Stahl-Arbeitgeber haben gelassen auf die von der IG Metall ausgerufenen Warnstreiks in der Stahlbranche reagiert.

Frankfurt/Main | In der Belegschaft der Deutschen Bank wächst die Sorge vor einer Fusion mit der Commerzbank. "Sollte die Fusion kommen mit dem erwartbaren großen Stellenabbau, würden wir sicher mit unseren Mitteln dagegen vorgehen", sagte ein Sprecher des Deutschen Bankangestellten Verbands (DBV) gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagsausgabe). Der DBV war in der Deutschen Bank traditionell besonders stark vertreten, bis durch die Übernahme der Postbank die dort sehr stark organisierte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi eine wichtigere Rolle übernahm.

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Portoerhöhung trifft nur Verbraucher

Bonn | Die geplante Portoerhöhung soll zunächst nur Verbraucher, Handwerker und Kleinunternehmen treffen. Für Großkunden wie Versicherungen, Banken, Telekom-Anbieter und Behörden plant die Post dagegen höhere Rabatte, die die Preiserhöhung bis zum Jahresende ausgleichen, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ. Dienstagsausgabe). Auf die begünstigten Großversender entfällt der Löwenanteil aller Briefe.

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Wiesbaden | Die deutschen Exporte sind im Januar 2019 um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Unterdessen waren die Importe um 5,0 Prozent höher als im Januar 2018, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse am Montag mit. Insgesamt wurden im ersten Monat des Jahres von Deutschland Waren im Wert von 108,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 94,4 Milliarden Euro importiert.

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Handwerk macht 2018 mehr Umsatz

Wiesbaden | Im Jahr 2018 sind die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk um 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse am Montag mit. Die Zahl der im zulassungspflichtigen Handwerk Beschäftigten stieg im Jahresdurchschnitt 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 Prozent.

Shenzhen | Der chinesische Technologiekonzern Huawei geht davon aus, dass die Preise für Smartphones mit faltbaren Displays schnell fallen werden. "Am Anfang wird das Smartphone vor allem als Premiumprodukt verkauft, aber später wird es auch in das mittlere Preissegment vorstoßen", sagte Huawei-Smartphone-Chef Richard Yu der "Welt am Sonntag". Das von Huawei soeben vorgestellte Mate X ist ein Smartphone, dass sich zu einem Tablet ausklappen lässt.

Berlin | Der Technikkonzern Siemens will, dass der Bund die Entsorgung und Lagerung seines Atommülls aus dem früheren Kernkraftwerksgeschäft übernimmt.

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