Wirtschaft Deutschland

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München | Im Zusammenhang mit dem Dieselskandal muss der Autohersteller BMW ein Bußgeld in Höhe von 8,5 Millionen Euro zahlen. Das Unternehmen habe einen entsprechenden Bußgeldbescheid akzeptiert, teilte die Staatsanwaltschaft München I am Montag mit. Das Bußgeld wurde demnach wegen einer Ordnungswidrigkeit der fahrlässigen Aufsichtspflichtverletzung erlassen.

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Wiesbaden| Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Dezember 2018 um 13,2 Prozent höher als im Vormonat ausgefallen. Diese Entwicklung sei in überdurchschnittlichem Maße von Großaufträgen beeinflusst worden, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2018 gegenüber dem Zeitraum von Juli bis September 2018 um 11,3 Prozent.

Berlin | Der Nutzfahrzeughersteller MAN hat den für 2020 geplanten Verkaufsstart seiner Elektrobusse nicht vorziehen können, weil das Unternehmen nicht die nötigen Batteriezellen bekam. Das Unternehmen habe auf die Elektrifizierung der auslaufenden Modellgeneration verzichtet, weil "bislang die nötigen Batteriezellen nicht verfügbar gewesen wären", sagte MAN-Chef Joachim Drees der "Welt" (Montagsausgabe). Die Batteriezellhersteller würden ihre Kapazitäten gerade erst hochfahren.

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Berlin | Wer einen Makler beauftragt, soll ihn künftig auch beim Kauf und Verkauf von Wohnimmobilien bezahlen. Das sieht ein Gesetzesentwurf des Bundesjustizministeriums vor. Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) will damit die Käufer von Wohnungen und Eigenheimen bei den hierzulande hohen Erwerbsnebenkosten entlasten.

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Köln | Der Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt weiter, teilte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München heute mit. Auch das Statistische Bundesamt (Destatis) lieferte heute keine positiven Zahlen sondern spricht davon, dass das Wirtschaftswachstum ins Stocken gerät.

Berlin | In der Debatte um das umstrittene "Framing Manual" der ARD hat sich jetzt die Linguistin und Autorin der Studie, Elisabeth Wehling, zu Wort gemeldet.

Berlin | Private-Equity-Gesellschaften (PE) haben im Jahr 2017 so viele Firmen aus Deutschland übernommen wie seit 2007 nicht mehr, dem Jahr vor der Weltfinanzkrise. Das zeigt der aktuelle "Private Equity Monitor" des Instituts Arbeit und Technik (IAT), über den die "Süddeutsche Zeitung" (Mittwochsausgabe) berichtet. Demnach hätten PE-Investoren in dem Jahr 274 deutsche Unternehmen übernommen.

Berlin | Trotz der angespannten Sicherheitslage hat Deutschland im vergangenen Jahr für 195,1 Millionen Euro U-Boot-Teile in die Türkei exportiert. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervor, über welche die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Montagsausgaben berichten. Die Ausfuhren erfolgten demnach bis einschließlich Oktober 2018. Während 2017 insgesamt Kriegswaffen im Wert von 62,3 Millionen Euro in die Türkei tatsächlich ausgeführt wurden, waren es in den ersten zehn Monaten des vergangenen Jahres Rüstungsgüter im Wert von 202,2 Millionen Euro.

Berlin | Im Insolvenzverfahren um Air Berlin rechnet der Insolvenzverwalter der Airline, Lucas Flöther, damit, dass die Forderungen der Gläubiger die Milliardenschwelle durchbrechen werden.

Düsseldorf | Nach dem O2-Anbieter Telefónica Deutschland versucht laut eines Zeitungsberichts nun auch Vodafone, das Auktionsverfahren für die Vergabe der Frequenzen für den neuen 5G-Standard auf dem Gerichtsweg zu stoppen. Ein entsprechender Eilantrag sei eingegangen, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Samstagsausgabe) unter Berufung auf einen Sprecher des Verwaltungsgerichts Köln. Die eigentlich in der zweiten Märzhälfte geplante Versteigerung von Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard stehe durch die Rechtsbeschwerden auf der Kippe.

Shell kauft Batteriehersteller Sonnen

Wildpoldsried | Der niederländisch-britische Ölkonzern Shell übernimmt das deutsche Solarbatterieunternehmen Sonnen. "Wir stehen kurz vor dem Eintritt in den Massenmarkt. Mit Shell als Partner können wir unser Wachstum beschleunigen", sagte Sonnen-Chef Christoph Ostermann dem "Handelsblatt" (Samstagsausgabe).

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Berlin | Nach Angaben des Bundeswirtschaftsministerium haben Airbus und einige Zulieferer 2002 ein Darlehen des Bundes in Höhe von 1,095 Milliarden Euro zur Entwicklung des A380 erhalten. Das Darlehen sei bisher noch nicht in voller Höhe zurückgezahlt worden, sagte ein Ministeriumssprecher dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). Der weitaus größte Teil davon sei an Airbus gegangen.

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Berlin | Die Bahnbranche stellt sich auf schärfere Grenzwerte für Züge mit Dieselmotoren ein. "Ich erwarte, dass es auch für Diesel-Lokomotiven und -Triebwagen verschärfte Auflagen geben wird, was den Schadstoffausstoß angeht", sagte Susanne Henckel, Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs (BAG-SPNV), der "Welt" (Dienstagsausgabe). Die BAG-SPNV bündelt alle Besteller von regionalem Schienenverkehr im Land.

Bonn | Nach Telefónica (Marke O2) erwägt auch die Deutsche Telekom, einen Eilantrag gegen das Auktionsverfahren für die Vergabe der Frequenzen für den neuen 5G-Stanard zu stellen. "Wir haben bislang keinen Eilantrag erhoben, um den Zeitplan der Auktion nicht zu verzögern", sagte ein Telekom-Sprecher dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). Der Eilantrag von O2 verändere jedoch die Verfahrenslage.

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Brüssel | Die EU-Kommission hat die angestrebte Fusion der Zugsparten von Siemens und Alstom untersagt. Sowohl Siemens als auch Alstom seien beide "Champions" in der Zugindustrie, hieß es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die beiden Unternehmen hätten die Bedenken der Kommission nicht ausräumen können.

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