Wirtschaft Deutschland

Frankfurt/Main | Carsharing bringt laut einer Studie keine Entlastung für Umwelt und Verkehr. Die FAZ (Freitagausgabe) berichtet über die gemeinsame Erhebung des Öko-Instituts in Freiburg und des Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE) in Frankfurt. "Veränderungen bei der Verkehrsmittelwahl durch die Nutzung von Car2Go allein bewirken - insgesamt gesehen - keine Treibhausgasminderungen", bilanzieren die Autoren.

Wiesbaden | Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist im Juli 2018 saison- und kalenderbereinigt um 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Donnerstag mit. Für Juni ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Rückgang von 3,9 Prozent.

Commerzbank muss DAX verlassen

Frankfurt/Main | Aktien der Commerzbank werden künftig nicht mehr im deutschen Leitindex DAX gelistet. Das teilte die Deutsche Börse am Mittwochabend wie zuvor schon erwartet worden war mit. Mit Wirkung zum 24. September werden die Aktien der Wirecard AG dafür in den DAX aufgenommen.

hbf

Wiesbaden | Die Stadt Frankfurt am Main muss nächstes Jahr ein Dieselfahrverbot einführen. Das entschied das Verwaltungsgericht Wiesbaden in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil. Geklagt hatte die Deutsche Umwelthilfe, weil die Grenzwerte für Schadstoffe in Frankfurt regelmäßig überschritten werden.

Berlin | Die deutsche Automobilindustrie verlangt ein flächendeckendes Mobilfunknetz 5G, damit Vernetzung und Digitalisierung der Fahrzeugflotten in Zukunft funktionieren können. "Das Problem besteht eher auf dem Land. Wenn man beispielsweise von Straßburg über den Rhein nach Deutschland fährt, ist die Verbindung 10 bis 15 Kilometer tot. Das ist für die Zukunft nicht hinnehmbar", sagte Bernhard Mattes, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Autobahnen und große Städte müssten komplett digitalisiert sein. Für das vollautomatisierte Fahren sei auch eine 100-prozentige Abdeckung in der Fläche notwendig.

Berlin | Der deutsche Forstwirtschaftsrat rechnet nach Stürmen, Trockenheit und Borkenkäfern mit Schäden von bis zu zwei Milliarden Euro an den Wäldern in Deutschland. "Die Waldbesitzer haben den Klimawandel nicht verursacht, aber sie leiden darunter", sagte Verbandspräsident Georg Schirmbeck der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montagsausgabe). Er appellierte an die Bundesregierung, "bei der Jahrhundertaufgabe des Waldumbaus hin zu klimastabilen Wäldern mit Personal und Finanzmitteln" zu helfen.

Berlin | Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat das von der Bundesregierung angekündigte Fachkräfte-Einwanderungsgesetz als Schlüsselvorhaben bezeichnet. "Eine gezielte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands", sagte Kramer der "Welt". Der wachsende Fachkräftemangel sei Deutschlands "Achillesferse".

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Luxemburg | Angesichts des Brückeneinsturzes von Genau will die Europäische Investitionsbank (EIB) den Verfall von Brücken, Straßen und Bahnstrecken in Europa stoppen. "Wir können als EU-Bank dabei helfen, unsere Infrastruktur instand zu setzen und zu modernisieren", sagte EIB-Präsident Werner Hoyer der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). Dies wolle er den EU-Finanzministern bei ihrem Treffen in dieser Woche in Wien vorschlagen.

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Frankfurt/Main | Eine Anhebung der US-Autozölle von 2,5 auf 25 Prozent würde die deutsche Automobilwirtschaft Milliardenbeträge im Jahr kosten. Einen Anstieg der Arbeitslosigkeit befürchtet die Bundesregierung jedoch nicht. Dies geht aus Berechnungen und Einschätzungen des Bundeswirtschaftsministeriums hervor, über die das "Handelsblatt" (Montagausgabe) berichtet.

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Berlin | Christian Göke, Chef der Messe Berlin, hat eine Zusammenlegung aller deutschen Messegesellschaften gefordert. Ansonsten drohe Deutschland seine weltweite Vormachtstellung in der Messewirtschaft zu verlieren.

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Frankfurt/Main | Reisende müssen auch in den kommenden Jahren damit rechnen, dass ihre Flüge häufig verspätet sind oder gestrichen werden – weil die Zahl der Fluglotsen weiterhin nicht ausreichen werde. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, schreibt das der Vorsitzende der Lotsengewerkschaft GdF, Matthias Maas, im Mitgliedermagazin der Organisation. Demnach gibt es in Deutschland und in "fast ganz Europa" derzeit "nicht genügend Lotsen, um diese Verkehrsmenge verzögerungsfrei abzuarbeiten".

Berlin | In Deutschland werden nach dem Diesel-Abgas-Skandal eine Million Autos mehr umgerüstet als bisher angenommen. Das geht laut eines Berichts der "Bild" (Samstagausgabe) aus Mitteilungen der Autohersteller an das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hervor. Im Rahmen des Nationalen Forums Diesel hatten die Automobilhersteller am 2. August 2017 zunächst für 5,3 Millionen Diesel-Pkw die Reduzierung der NOx-Emissionen um durchschnittlich 25 bis 30 Prozent zugesagt.

Deutsche gehen mehr shoppen

Wiesbaden | Die Deutschen gehen mehr shoppen. Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Juli 2018 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes preisbereinigt 0,8 Prozent mehr um als im Juli 2017. Beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage. Nominal, also ohne Berücksichtigung der Inflation, stiegen die Umsätze um 2,3 Prozent.

Wiesbaden | Im Jahr 2016 haben Unternehmen des Produzierenden Gewerbes in Deutschland 8,4 Milliarden Euro in Sachanlagen für den Umweltschutz investiert: Das waren 2,1 Prozent weniger als 2015, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Die Umweltschutzinvestitionen entsprechen einem Anteil von 10,4 Prozent an allen im Jahr 2016 getätigten Investitionen der Unternehmen (80,4 Milliarden Euro). Der Großteil der Investitionen für den Umweltschutz (37,7 Prozent beziehungsweise 3,1 Milliarden Euro) floss 2016 in Maßnahmen der Abwasserwirtschaft, zum Beispiel für Neutralisations- und Kläranlagen.

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Köln | Die Macht von US-Unternehmen im weltweiten Mediengeschäft nimmt immer stärker zu, Europa dagegen ist abgehängt. Das ist das Ergebnis eines aktuellen Rankings des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM) in Köln, über welches das "Handelsblatt" berichtet. Demnach ist AT&T nach der Übernahme von Warner Media nun mit 170 Milliarden Euro Gesamtumsatz (2017) die neue Supermacht der Branche.

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