Wirtschaft Deutschland

Bauland so teuer wie noch nie

Wiesbaden | Bauland ist in Deutschland noch nie so teuer gewesen wie im Jahr 2020. Ein Quadratmeter baureifes Land kostete durchschnittlich 199 Euro, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Im Jahr 2010 hatte der Quadratmeterpreis noch bei 130 Euro gelegen.

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Wiesbaden | Der reale Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe ist im Juni 2021 kalender- und saisonbereinigt 3,7 Prozent niedriger gewesen als im Vormonat.

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München | Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im August auf 99,4 Punkte gesunken. Das teilte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Mittwoch mit. Der neue Wert liegt unter den Erwartungen von Experten, die mit einem etwas geringen Rückgang gerechnet hatten.

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Lokführer beenden Streik

Berlin | Die Lokführer-Gewerkschaft GDL hat um 2 Uhr in der Nacht zu Mittwoch den Streik bei der Deutschen Bahn beendet. Im Personenverkehr dauerte der 48 Stunden, im Güterverkehr begann er schon am Samstag. Im Laufe des Tages soll der Bahnverkehr wieder normal laufen, aber der Zank dürfte weitergehen.

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Berlin | Jeder zweite Deutsche spielt zumindest hin und wieder Video- oder Computerspiele. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom, die am Montag veröffentlicht wurde. Dies gilt demnach sowohl für Frauen (47 Prozent) als auch für Männer (53 Prozent). In dieser Woche beginnt die gamescom, die wie im Vorjahr 100 Prozent digital und für alle gamescom-Fans kostenlos stattfindet.

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Berlin | Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hält an den geplanten Streiks im Personenverkehr der Deutschen Bahn fest. Beim Entgegenkommen des Unternehmens beim Thema Corona-Prämie handele sich um eine "Scheinangebot", teilte die GDL am Sonntagnachmittag mit. Der Bahnvorstand habe nicht begriffen, dass ein konkretes Angebot nicht das "in Aussicht stellen" eines Angebotes bedeute.

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Berlin | aktualisiert | Die Gewerkschaft der Lokomotivführer (GDL) hat neue Streiks bei der Deutschen Bahn angekündigt. Bahn ab Montag im Notfahrplan. Lauterbach kritisiert Bahnstreik.

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Berlin | Die Gewerkschaft der Lokomotivführer (GDL) lädt für Freitag, 11 Uhr, zu einer Pressekonferenz nach Berlin, um "über das weitere Vorgehen" im laufenden Arbeitskampf zu informieren. Es wird allgemein erwartet, dass dann neue Streiks bei der Bahn angekündigt werden. "Der Arbeitgeber stellt sich weiterhin taub", hieß es in einer Mitteilung vom Donnerstag.

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Berlin | Der Bundesgeschäftsführer des Verbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Markus Jerger, hat die Bundesregierung aufgefordert, sich den Klimaplänen der EU-Kommission entgegenzustellen.

Wiesbaden | Im Jahr 2020 hat der deutsche Staat die betriebliche Altersvorsorge (BAV) mit 175,5 Millionen Euro bezuschusst. Das Fördervolumen war damit fast doppelt so hoch wie im Vorjahr (89,1 Millionen Euro), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Der staatliche Zuschuss wurde im dritten Jahr nach seiner Einführung von fast 82.100 Arbeitgebern für über einer Million Beschäftigte mit niedrigen Bruttolöhnen genutzt.

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Berlin | Die Lokführergewerkschaft GDL erwartet nach dem 48-stündigen Streik bei der Deutschen Bahn ein verbessertes Tarifangebot. Entweder es komme ein Angebot des DB-Managements oder man lassen den Bahnverkehr erneut stillstehen, sagte der Vorsitzende der GDL, Claus Weselsky, am Freitag in Berlin. Bislang gebe es seitens der Bahn noch keinerlei Regung.

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Stuttgart | Der Autobauer Daimler will die geplante Zweiteilung des Konzerns in ein Pkw- und ein Lkw-Unternehmen offenbar im Dezember vollziehen. Das geht aus dem 46 Seiten schweren Spaltungsvertrag mitsamt 132 Seiten Anhang hervor, über den das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe) berichtet. Demnach könnte Daimler Truck schon am 1. Dezember an der Frankfurter Börse gelistet werden, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Unternehmenskreise.

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Berlin, Köln | Der von der Lokführergewerkschaft GDL angekündigte 48-stündige Streik im Personenverkehr der Deutschen Bahn ist in der Nacht zum Mittwoch angelaufen. Die Arbeitsniederlegungen begannen um 2 Uhr - große Teile des Bahnverkehrs sind betroffen. Nach Angaben der Bahn, die mit einem Ersatzfahrplan reagierte, sollen im Fernverkehr bundesweit nur etwa 25 Prozent der Züge verkehren.

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Berlin | Wegen des angekündigten Lokführer-Streiks bei der Deutschen Bahn soll am Mittwoch und Donnerstag nur jeder vierte Fernzug fahren.

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Frankfurt/Main | Die Lokführer bei der Deutschen Bahn wollen schon ab Dienstagabend streiken. Das teilte die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) nach einer Urabstimmung mit. Demnach soll es bereits um 19 Uhr im Güterverkehr losgehen.

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