Wirtschaft Deutschland

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Die Bundesbank rechnet mit steigenden Löhnen in Deutschland auf breiter Front

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Deutsche trinken weniger Bier

Berlin | Die Deutschen trinken weniger Bier als noch vor zehn Jahren: Der durchschnittliche Bierkonsum ist zwischen 2007 und 2015 pro Kopf von 111,8 Litern auf 105,9 Litern zurückgegangen.

Ingolstadt | Audi-Chef Rupert Stadler hält die öffentliche Debatte über die Dieseltechnologie und mögliche Fahrverbote für "typisch deutsch". "Ich glaube schon, dass wir in den vergangenen Monaten eine typisch deutsche Diskussion geführt haben", sagte Stadler der "Welt am Sonntag". "Sehr grundsätzlich und sehr auf den Augenblick bezogen."

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Berlin | Wegen der anhaltend guten Auftragslage müssen die Bundesbürger immer länger auf ihren Handwerker warten. "Die Auftragsvorlaufzeit, also die Zeit, die der Betrieb benötigt, um die bereits vorhandenen Aufträge abzuarbeiten, ist aufgrund der guten Konjunktur derzeit auf im Schnitt zehn Wochen gestiegen", sagte Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), der "Welt am Sonntag". Dabei wird es für viele Betriebe immer schwieriger, für die vielen Aufträge zusätzliche Mitarbeiter einzustellen.

München | Der ARD-Vorsitzende UIrich Wilhelm hält eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags für zwingend notwendig. "Ein werthaltiges Angebot unter Beibehaltung der Qualität kann man nicht über Jahre ohne Teuerungsausgleich erhalten", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Wenn der Rundfunkbeitrag bei monatlich 17,50 Euro bleibt, müssen ARD, ZDF und Deutschlandradio tief in die Programme einschneiden."

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Frankfurt/Main | Die Lufthansa hat von der Air-Berlin-Pleite im letzten Jahr enorm profitiert und das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte eingeflogen. Der Konzern teilte am Donnerstag mit, dass das sogenannte Adjusted EBIT im Jahr 2017 um etwa 70 Prozent auf rund 3 Milliarden Euro gestiegen sei, der Umsatz um 12,4 Prozent auf 35,6 Milliarden Euro. Den Aktionären soll ein um 60 Prozent erhöhter Dividendenvorschlag von 0,80 Euro je Aktie gemacht werden, hieß es.

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Wiesbaden | Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 7,3 Prozent oder 27.300 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen insgesamt erteilt als im Jahr 2016 - und nur ein Teil davon lässt sich auf den Rückgang beim Neubau von Flüchtlingsheimen erklären. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mitteilte, war damit die Zahl der genehmigten Wohnungen erstmals seit 2008 niedriger als im jeweiligen Vorjahr. Von 2008 bis 2016 waren die Zahlen kontinuierlich gestiegen.

Potsdam | Im Öffentlichen Dienst drohen noch vor Ostern Warnstreiks. Das teilten die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Deutsche Beamtenbund am Dienstag in Potsdam mit. Auch die zweite Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen sei ergebnislos verlaufen, hieß es.

Frankfurt/Main | Die Vizepräsidentin der Bundesbank, Claudia Buch, warnt vor Risiken durch steigende Zinsen. "Gerade Banken sind dem Risiko von Zinsänderungen ausgesetzt", sagte Buch dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). Bei steigenden Zinsen würden sich die Zinsaufwendungen der Banken zunächst stärker erhöhen als die Zinseinnahmen.

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Berlin | Der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), Klaus Müller, hofft nach einer Übernahme der RWE-Ökostromtochter Innogy durch Eon auf sinkende Strompreise in Deutschland. Jeder Wettbewerber, der vom Strommarkt verschwinde, sei für den Verbraucher "eine traurige Nachricht", sagte Müller dem "Handelsblatt". "Innogy ist aber ein eher teurer Grundversorger, darum ist zu hoffen, dass Eon die Strompreise senken wird."

München | Der Automobilclub ADAC warnt die deutschen Autobauer eindringlich vor Überheblichkeit. Die Argumente der Manager gegen Nachrüstungen älterer Dieselautos seien "immer gleich, das macht sie aber nicht besser", sagte ADAC-Präsident August Markl der "Süddeutschen Zeitung" (Ausgabe vom Montag). Tatsächlich führen die Autohersteller in der Debatte um Dieselabgase ohne Unterlass an, sogenannte Hardware-Lösungen zur Verbesserung der Luft seien zu aufwändig und nicht erprobt.

Berlin | Die Fusion der Deutschen Bank mit der Postbank spart beiden Geldhäusern mehrere Tausend Stellen. Das berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf das Umfeld der Banken. Demnach sollen in den kommenden vier Jahren jeweils 1.500 Mitarbeiter über freiwillige Abfindungsprogramme und natürliche Fluktuation das Unternehmen verlassen.

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Berlin | Im Vorfeld des Münchener Spitzengesprächs zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Wirtschaftsverbänden am Freitag fordert Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer von der künftigen Bundesregierung Änderungen am Koalitionsvertrag.

EZB lässt Leitzins unverändert

Frankfurt/Main | Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt ihren Leitzins und den Einlagenzins bei 0,00 beziehungsweise minus 0,40 Prozent. Das teilte die Notenbank am Donnerstag in Frankfurt mit. Den Zinssatz für die sogenannte Spitzenrefinanzierungsfazilität, zu dem sich Geschäftsbanken im Euroraum kurzfristig Geld bei der EZB beschaffen können, beließen die Notenbanker unverändert bei 0,25 Prozent.

Wiesbaden | Im Januar 2018 hat es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 25,6 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste gegeben: Dies war ein Plus von fünf Prozent gegenüber Januar 2017, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Donnerstag mit.

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