Wirtschaft Deutschland

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Berlin | Fehlende oder kaputte Fernzüge führen bei der Deutschen Bahn zu immer mehr Verspätungen. Das geht aus der Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, über welche die "Rheinische Post" (Mittwochsausgabe) berichtet. Demnach lässt sich ein größer werdender Teil der Verspätungsminuten im Fernverkehr mit Störungen an Fahrzeugen und Lokomotiven erklären.

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Mannheim | Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Juli weiter verschlechtert. Der entsprechende Index sank von -16,1 Zählern im Juni auf nun -24,7 Punkte, teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Dies sei der niedrigste Wert seit August 2012. Der langfristige Durchschnitt (23,2 Punkte) werde nun erheblich unterschritten.

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Berlin | Unter dem Druck des gravierenden Fachkräftemangels in Deutschland fordern die Arbeitgeber die Bundesregierung auf, das im Asylkompromiss vereinbarte Einwanderungsgesetz schnell und ohne Bürokratiehürden auf den Weg zu bringen.

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Wiesbaden | Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im Mai 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,1 Prozent gestiegen. Das ist der höchste Anstieg der Baupreise seit November 2007 (+ 5,8 Prozent), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Im Februar 2018 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 4,0 Prozent gelegen.

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Berlin | Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln), Michael Hüther, fürchtet schwere Auswirkungen des US-chinesischen Handelskrieges auf die deutsche Wirtschaft. "Wenn zwei der wichtigsten Handelspartner Deutschlands in einen Handelskrieg einsteigen, wird dies mit Sicherheit nicht spurlos an unserer Wirtschaft vorbeigehen", sagte Hüther den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". "Deutschlands wirtschaftlicher Erfolg der letzten Jahre hängt in hohem Maße vom Exportgeschäft ab", fügte Hüther hinzu.

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Berlin | Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat die Bundesregierung aufgefordert, ihre Rohstoffstrategie zu ändern. "Die steigende Nachfrage nach Rohstoffen für Zukunftstechnologien erfordert einen zügigen Paradigmenwechsel in der Rohstoffpolitik", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Dienstag bei einer Veranstaltung des Verbandes. Der Preisverfall bei Rohstoffen nach der Finanz- und Wirtschaftskrise habe die Notwendigkeit von Rohstoffsicherung reduziert.

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Berlin | Die langfristigen Pensionskosten der Bundesbeamten sind Ende 2017 auf 520,47 Milliarden Euro und damit erstmals auf über eine halbe Billion Euro gestiegen.

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Berlin | Immer mehr Menschen in Deutschland haben Pläne, sich selbstständig zu machen und ein Unternehmen zu gründen. Aber die meisten wagen den Schritt am Ende nicht und vor allem Frauen scheuen das Risiko, so das Ergebnis des "Gründerreport 2018" des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), über den die "Welt" berichtet. Der Bericht wurde nach 200.000 Kontakten der Kammern mit angehenden Gründern erstellt.

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Berlin | Vorschläge aus dem EU-Parlaments für neue Lenk- und Ruhezeiten von Busfahrern empören die Gewerkschaften. "Durch überlange Fahrzeiten und verschobene Ruhepausen wächst die Unfallgefahr", sagte Verdi-Bundesvorstand Christine Behle der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe). An diesem Mittwoch stimmt das Europäische Parlament (EP) über Reformvorschläge aus dem so genannten EU-Mobilitätspaket ab.

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RWE will mehr Tempo bei Energiewende

Essen | Der Chef des Essener Stromkonzerns RWE, Rolf Martin Schmitz, verlangt mehr Tempo bei der Energiewende. "Wenn es gelingt, den Ausbau der Erneuerbaren zu beschleunigen und den Netzausbau voranzubringen, dann wird zwangsläufig die Kohle im gleichen Tempo reduziert", sagte Schmitz der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). RWE ist der größte Erzeuger von Braunkohlestrom in Deutschland, hat aber gerade mit Konkurrent Eon die Übernahme von dessen Ökostrom-Sparte vereinbart.

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Berlin | Die Werbefreiheit für Zigaretten in Deutschland kommt erneut auf die Tagesordnung der Bundesregierung. Die Drogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU) macht sich für ein Verbot stark. "Ich sehe die Zigarettenwerbung, zu der auch die E-Zigarette sowie Reklame für Iqos und andere Produkte gehört, sehr kritisch.

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Berlin | Die Gläubiger der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin wollen den ehemaligen Miteigentümer Etihad auf zwei bis drei Milliarden Euro verklagen. Weil aber kein Geld für einen Prozess da ist, soll diesen ein Hedge-Fonds finanzieren, wie die "Bild am Sonntag" berichtet. Einen entsprechenden Vertrag soll Insolvenzverwalter Lucas Flöther in den nächsten Wochen abschließen, beschlossen die Gläubiger am Freitag.

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Berlin | Das deutsche Auslandsvermögen hat 2018 einen Rekordstand von knapp zwei Billionen Euro erreicht. Das Rekordhoch ergibt sich aus Daten der Deutschen Bundesbank, über welche die "Welt am Sonntag" berichtet. Demnach hielten die Bundesbürger im ersten Quartal 2018 Vermögenswerte im Volumen von knapp zwei Billionen Euro mehr, als Ausländer umgekehrt in Deutschland hatten.

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Berlin | Die neuen europäischen Datenschutzregeln haben eine Flut an Beschwerden bei den Aufsichtsbehörden ausgelöst: Die Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit des Bundes und der Länder erhielten seit Ende Mai bis zu zehn Mal mehr E-Mails, Briefe und Anrufe, in denen Verbraucher auf mögliche Datenschutzverstöße von Unternehmen hinweisen.

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Nürnberg | Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland geht weiter zurück. Im Juni 2018 waren rund 2,276 Millionen Personen arbeitslos gemeldet, 197.000 weniger als vor einem Jahr und 40.000 weniger als im Mai, teilte die Bundesagentur für Arbeit am Freitag in Nürnberg mit. Die Arbeitslosenquote sank gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 5,0 Prozent.

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