Wirtschaft Deutschland

Preise steigen im Juni um 2,1 Prozent

Wiesbaden | Die Inflationsrate in Deutschland beträgt im Juni 2018 im Vergleich zum Vorjahresmonat voraussichtlich 2,1 Prozent.

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Schweinebestände sinken wieder

Wiesbaden | In Deutschland sind zum Stichtag 3. Mai 2018 rund 26,9 Millionen Schweine gehalten worden: Die Anzahl der Schweine ist damit um rund 690.000 Tiere beziehungsweise 2,5 Prozent gesunken, nachdem es im November 2017 einen Anstieg von 1,5 Prozent gegeben hatte, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Zum Rückgang trägt unter anderem der rückläufige Bestand an Mastschweinen bei. Dieser liegt aktuell bei rund 11,8 Millionen Tieren.

Mountain View | John Krafcik, Chef des zum Alphabet-Konzern gehörenden Roboterautoherstellers Waymo, sucht die Nähe zu europäischen Autobauern und grenzt sich vom Mutterkonzern ab. "Wir wurden gegründet, um separat von Google zu agieren und sind eine eigenständige Firma", sagte der Manager dem "Handelsblatt". Es sei wichtig zu wissen, "dass Waymo nicht Google ist".

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Dublin | Während die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit einen Streik bei Ryanair vorbereitet, sucht das Unternehmen doch noch einen Kompromiss. "Wir würden es begrüßen, wenn die Gespräche mit der Vereinigung Cockpit wieder beginnen.

Wiesbaden | Die durchschnittlichen Schulden einer überschuldeten Person, die im Jahr 2017 die Hilfe einer Beratungsstelle in Anspruch genommen hat, betrugen 30.170 Euro. Das war das 28-fache des durchschnittlichen monatlichen Einkommens dieses Personenkreises (1.072 Euro), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Demnach waren Schuldner in Rheinland-Pfalz durch ihre Schulden am stärksten belastet.

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Berlin | Die Gewerkschaft Verdi bereitet sich auf einen möglichen Zusammenschluss zwischen den Warenhaus-Konzernen Karstadt und Kaufhof vor. Eine solche Entwicklung käme nicht überraschend, sagte Landesfachbereichsleiter Bernhard Franke der "Welt". Er mahnte die Unternehmen, schnell für Klarheit zu sorgen.

Berlin | Der Pharmakonzern BASF hat Produktionsprobleme beim Schmerzmittel Ibuprofen bestätigt. Das Werk in Bishop im US-Bundesstaat Texas stehe derzeit wegen eines technischen Problems still, bestätigte ein Unternehmenssprecher am Dienstag der dts Nachrichtenagentur. Die Reparatur werde voraussichtlich 12 Wochen dauern.

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Berlin | Die deutsche Industrie drängt die Bundesregierung, möglichst schnell einen gesetzlichen Rahmen zur Nutzung des Weltraums zu schaffen. Laut der "Welt" geht es dabei konkret um den Abbau von Rohstoffen im All. "Wenn Deutschland seine Schlüsselposition in der Luft- und Raumfahrt behalten und ausbauen will, muss die Bundesregierung rasch ihren im Koalitionsvertrag angekündigten Plan umsetzen und ein Weltraumgesetz mit einem gesonderten Kapitel für Weltraumbergbau verabschieden", heißt es in einem Positionspapier des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), das dieser Zeitung vorliegt.

Frankfurt/Main | Die boomende Cannabis-Branche erlebt in Europa einen empfindlichen Dämpfer. Wie die Deutsche Börse dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) bestätigte, wird ihre Tochter Clearstream Aktien von Unternehmen, die Cannabis produzieren, ab Ende September vom Handel aussetzen. Grund sei eine neue Vorgabe aus Luxemburg.

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Berlin | Die Trassenpreise für den Schienen-Güterverkehr sollen im laufenden Jahr noch um 175 Millionen Euro gesenkt werden. Das geht aus der Vorlage des Bundesfinanzministeriums für die Bereinigungssitzung des Bundestags-Haushaltsausschusses am Mittwoch hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Dienstagausgaben berichten.

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Berlin | Der Bund wird im laufenden Jahr 600 Millionen Euro weniger als bislang geplant für Langzeitarbeitslose ausgeben müssen.

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München |  Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Juni gesunken.

Berlin | Die Deutschen werden künftig noch länger auf Handwerker warten müssen. "Das Problem mit den langen Wartezeiten im Handwerk wird sich noch verschärfen", sagte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). Rund 200.000 Betriebe mit rund einer Million Mitarbeitern stünden in den kommenden fünf bis sechs Jahren vor einem Generationswechsel.

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Berlin | Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer, verlangt von der Politik ein härteres Durchgreifen gegen die Autoindustrie im Abgas-Skandal. "Wir fordern eine Hardware-Nachrüstung", sagte Wollseifer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). "Wie wir von unseren Kfz-Werkstätten wissen, gibt es die Möglichkeiten dazu bereits. Die Teile dafür sind vorhanden und werden fürs Ausland schon eingebaut – nur eben nicht für Deutschland", erklärte der Handwerks-Präsident. Diese Hardware-Nachrüstung sei effizient. Das müssten die Autohersteller jetzt umsetzen und bezahlen.

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Image der Autoindustrie sackt ab

Berlin | Nach Ansicht der Bundesbürger hat sich das Image der deutschen Autoindustrie in den letzten Jahren verschlechtert. So sagen 80 Prozent in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für "Bild am Sonntag", das Ansehen der Hersteller sei schlechter geworden, nur 10 Prozent meinen, es habe sich verbessert. Dass Deutschlands Autoindustrie auch in der Zukunft weltweit die Nummer 1 bleibt, erwarten 48 Prozent.

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