Wirtschaftsnachrichten Wirtschaft Deutschland

Arzneimittelausgaben 2015 um 4,3 Prozent gestiegen

Wiesbaden | Die Ausgaben für Arzneimittel einschließlich Verbandmittel haben sich in Deutschland im Jahr 2015 auf 53,2 Milliarden Euro oder 652 Euro je Einwohner belaufen: Die Arzneimittelausgaben stiegen damit gegenüber 2014 um 4,3 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit.

Die größten Ausgabenträger für Arzneimittel waren 2015 die gesetzliche Krankenversicherung mit 39,1 Milliarden Euro und die privaten Haushalte einschließlich der privaten Organisationen ohne Erwerbszweck mit 7,7 Milliarden Euro. Die Ausgaben für Arzneimittel entfielen mit 44,5 Milliarden Euro primär auf Apotheken.

Zweitgrößter Leistungserbringer für Arzneimittel waren mit 4,7 Milliarden Euro die Krankenhäuser.

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Berlin | Die Lufthansa soll laut Medienberichten angeblich den größten Teil der insolventen Air Berlin übernehmen, der Rest soll demnach an andere Fluggesellschaften wie Easyjet und möglicherweise auch Condor gehen. Das berichteten zahlreiche Medien am Donnerstag unter Berufung auf interne Kreise um den Gläubigerausschuss. Eine Bestätigung seitens Air Berlin war dafür zunächst nicht zu erhalten.

Dobrindt will Tegel offen halten

Berlin | Wenige Tage vor dem umkämpften Volksentscheid in Berlin an diesem Sonntag entbrennt neuer Streit um die Zukunft des Hauptstadt-Flughafens Tegel: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) sprach sich am Dienstag erneut dagegen aus, Tegel zu schließen, wenn der künftige Flughafen BER nach jahrelanger Verzögerung in Betrieb genommen wird. "Hauptstädte mit mehr als einem Flughafen sind keine Seltenheit. Ich halte eine Hauptstadt mit zwei Flughäfen für gut vorstellbar", sagte Dobrindt der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe).

Erzeugerpreise steigen um 2,6 Prozent

Wiesbaden | Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im August 2017 um 2,6  Prozent höher als im August 2016. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwochmorgen mir. Gegenüber dem Vormonat Juli stiegen die Erzeugerpreise um 0,2 Prozent. Die Preisentwicklung bei sogenannten "Vorleistungsgütern", also Gütern, die im Produktionsprozess verbraucht, verarbeitet oder umgewandelt werden, wirkte sich erneut am stärksten auf die Entwicklung der Erzeugerpreise insgesamt aus.

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