Wirtschaftsnachrichten Wirtschaft Deutschland

BDI-Präsident Kempf erwartet 1,5 Prozent Wirtschaftswachstum 2017

Berlin | Die deutsche Wirtschaft wird im neuen Jahr nach Einschätzung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) um rund 1,5 Prozent wachsen: "Angesichts der weltpolitischen Unsicherheit, die unsere Wirtschaftsnation besonders gefährdet, ist künftiges Wachstum alles andere als selbstverständlich", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Dienstag in Berlin.

Allerdings sei die weltweite Gesamtlage unübersichtlicher als in früheren Jahren. "Deutschland wird sich mehr anstrengen müssen, um seinen bisherigen Wohlstand zu halten. Die Politik muss mehr Wirtschaft wagen." Aktuell werden die deutschen Exporte laut BDI in diesem Jahr um zwei bis drei Prozent zulegen. Die Zahl der Beschäftigten von aktuell 43,5 Millionen werde um bis zu 500.000 steigen, sagte Kempf, der seit Jahresbeginn an der Spitze des BDI steht.

Zurück zur Rubrik Wirtschaft Deutschland

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Wirtschaft Deutschland

Berlin | Das Bundesfinanzministerium fürchtet im Falle eines harten Brexit Turbulenzen an den Finanzmärkten. Sollten sich EU und Großbritannien nicht rechtzeitig auf einen Austrittsvertrag einigen, könnte "die Finanzmarktstabilität gefährdet werden", heißt es in einem 34-seitigen internen Papier des Bundesfinanzministeriums, das "spezifische Probleme" des britischen EU-Austritts analysiert und über das das "Handelsblatt" berichtet. Die Beamten von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) fürchten, die knappe Verhandlungszeit von zwei Jahren reiche nicht aus zum Abschluss eines Freihandelsabkommens mit den Briten.

Berlin | Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat die Bedeutung von Diesel-Fahrzeugen im Kampf gegen den Klimawandel hervorgehoben. "Der saubere Diesel ist für die Übergangszeit bis zur Elektromobilität von enormer Wichtigkeit für den Klimaschutz", sagte der Grünen-Politiker den Zeitungen der "Funke-Mediengruppe". "Das sind die besten Verbrennungsmotoren, die wir haben."

Frankfurt/Main | Die Digitalisierung bringt neuen Schub in das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen: Die Deutsche Bank baut deshalb ein Spezialisten-Team auf, um von diesem Trend profitieren zu können. "Wir bauen jetzt ein `Emerging Technologies Team` auf, welches das Thema in München und Berlin mit vier Experten bearbeitet, die wiederum mit vielen anderen Stellen im Konzern vernetzt sind", sagte Patrick Frowein, Co-Head Corporate Finance der Deutschen Bank im Heimatmarkt dem "Handelsblatt". Die Konvergenz zwischen Technologieunternehmen und den traditionellen Branchen werde in den kommenden Jahren "immer mehr ein Treiber werden im Fusionsgeschäft".

AfD-Bundesparteitag 2017 in Köln

KARNEVAL NACHRICHTEN

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets