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Börsen mit sehr hohen Tagesgewinnen

Frankfurt/Main | Die Börsen drehen ins Plus mit hohen Tagesgewinnen. Der DAX verzeichnet den größten Tagesgewinn seit 12 Jahren. Auch in New York freuen sich die Börsianer über einen positiven Dow.

DAX legt 10,8 Prozent zu - Größter Tagesgewinn seit 12 Jahren

Nach der Ankündigung weiterer Milliardenhilfen zur Eindämmung der Corona-Krise hat der DAX am Dienstag den größten Tagesgewinn seit 12 Jahren verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 9.687,51 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 10,83 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Gerade die zuletzt geschundenen Autowerte legten kräftig zu, Daimler bis kurz vor Handelsende sogar rund 20 Prozent, Volkswagen 18 Prozent.
DAX-Schlusslicht war bis kurz vor Handelsschluss Fresenius Medical Care mit einem Zugewinn von zu diesem Zeitpunkt nur 0,1 Prozent. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagnachmittag stärker. Ein Euro kostete 1,0807 US-Dollar (+0,57 Prozent).

Dow-Jones-Index mit größtem Tagesgewinn seit 1930er Jahren

Die US-Börsen haben am Dienstag historische Kursgewinne verzeichnet. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 20.704,91 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 11,37 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Es ist der größte Tagesgewinn seit den 1930er Jahren.
Wenige Minuten zuvor war am Dienstagabend der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.440 Punkten im Plus gewesen (+9,80 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 7.475 Punkten (+6,75 Prozent). Hoffnung auf die Wirkung neuer milliardenschwerer Corona-Hilfsprogramme und erste Signale auf ein Abflachen der Neuinfektionsrate in Europa hatten zuvor schon dem DAX mit einem Plus von 10,8 Prozent den größten Tagesgewinn seit 12 Jahren beschert. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagabend dagegen nur etwas stärker.
Ein Euro kostete 1,0757 US-Dollar (+0,10 Prozent). Der Goldpreis verzeichnete hingegen starke Zuwächse, am Abend wurden für eine Feinunze 1.629,53 US-Dollar gezahlt (+4,04 Prozent). Das entspricht einem Preis von 48,70 Euro pro Gramm.

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