Wirtschaftsnachrichten Wirtschaft Deutschland

Brüssel erlaubt Innogy-Übernahme durch Eon unter Auflagen

Brüssel | Die EU-Kommission hat die Übernahme von Innogy durch Eon unter Auflagen genehmigt. Eon könne die Geschäftsbereiche Vertrieb und Kundenlösungen sowie bestimmte Vermögenswerte von Innogy aus dem Stromerzeugungsbereich übernehmen, teilte die Brüsseler Behörde am Dienstag mit. Die Genehmigung sei an die vollständige Umsetzung eines von Eon vorgelegten Pakets von Verpflichtungszusagen geknüpft.

"Privat- und Geschäftskunden in Europa müssen Strom und Gas zu wettbewerbsfähigen Preisen beziehen können", sagte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Man könne die Übernahme von Innogy durch Eon genehmigen, weil die Verpflichtungszusagen von Eon sicherstellten, "dass der Zusammenschluss in den Ländern, in denen diese Unternehmen tätig sind, nicht zu einer geringeren Auswahl und höheren Preisen führen wird". Der Deal zwischen Eon und der Innogy-Konzernmutter RWE sieht die Zerschlagung von Innogy vor.

Für den Teil des Deals von RWE war bereits im Februar die Übernahme von Eon-Vermögenswerten der Stromerzeugung durch RWE genehmigt worden.

Zurück zur Rubrik Wirtschaft Deutschland

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Wirtschaft Deutschland

Düsseldorf | Der Konsumgüterkonzern Henkel plant trotz der Coronavirus-Pandemie und der wirtschaftlichen Konsequenzen weder Kurzarbeit noch einen Jobabbau. "Wir hatten bislang keine Kurzarbeit oder keine Kündigungen wegen der Coronakrise. Aktuell sehen wir dafür auch keinen Anlass bei uns", sagte Vorstandschef Carsten Knobel dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe).

buero_pixabay_31052020

Berlin | Fast jeder dritte Büro-Arbeitsplatz in Deutschland könnte aufgrund des Trends zum mobilen Arbeiten überflüssig werden. "Die Coronakrise hat den Trend zum mobilen und flexiblen Arbeiten verstärkt", sagte Julia Klier von der Unternehmensberatung McKinsey der "Welt am Sonntag". Arbeitnehmer wünschten sich, dauerhaft flexibler zu arbeiten.

Berlin | Bei den deutschen Staatsanwaltschaften sind die Zahlen der Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit Subventionsbetrug deutlich gestiegen. So wurden nach Informationen von "Bild am Sonntag" mehr als 3.086 Verfahren (Stand: 25 Mai) eingeleitet. Allein in Berlin ermitteln die Behörden derzeit in 500 Fällen.

karnevals

Über 80 Karnevalsgesellschaften, Bands, Rednerinnen und Redner folgten der Einladung von report-K und plauderten am Roten Fass über die Session, das Motto, ihre Lieblingsveedel und mehr:

Der Kölner Karneval plaudert am Roten Fass von report-K.de, Kölns Internetzeitung über die Session 2020.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

Fleumes filettiert

fleumes_filettiert

In der Gastkolumne „Fleumes filettiert“ blickt Gisbert Fleumes bei report-K auf liebevoll charmante Art und mit spitzer Feder auf Köln, das Stadtleben am Nabel des Rheins und mehr ...

Folge Eins: Wir sind Weiberfastnacht breit

KARNEVAL NACHRICHTEN

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >