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Flixbus expandiert in die USA

Berlin | Große Pläne hat das Münchener Start-up Flixbus in den USA. Dort baut Flixbus gerade an der Westküste eine neue Organisation "nach europäischem Vorbild auf", sagte Mitgründer Jochen Engert dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). "Die ersten Linien werden auch von dort ausgehen Richtung Las Vegas, San Francisco, Bay Area. Start soll im ersten Halbjahr 2018 sein." Wenn die ersten Linien erfolgreich sind, will Flixbus das Angebot ausbauen. "Dann wird das nicht nur Kalifornien sein, sondern die gesamte USA."

Engert sieht in den Vereinigten Staaten "viel ungenutztes Potenzial". Der bekannte und alt eingesessene Fernbusbetreiber Greyhound habe keine 50 Prozent Marktanteil und Engert stellt infrage, ob Greyhound seinem Ruf als Ikone des Fernbusgeschäfts noch gerecht wird. "Das ist auch unsere Chance", sagte Engert.

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