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Gastgewerbeumsatz im März gesunken

Wiesbaden | Das Gastgewerbe in Deutschland hat im März 2018 preisbereinigt 2,9 Prozent weniger umgesetzt als im entsprechenden Vorjahresmonat. Der Umsatz sank nominal um 0,7 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Für das Jahr 2017 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg von 1,5 Prozent (real) gegenüber dem Jahr 2016 (vorläufiger Wert: 1,1 Prozent).

Die Beherbergungsunternehmen wiesen im März 2018 real 3,4 Prozent und nominal 1,1 Prozent niedrigere Umsätze als im Vorjahresmonat aus. Der Umsatz in der Gastronomie ging im März 2018 real um 2,5 Prozent und nominal um 0,4 Prozent gegenüber dem März 2017 zurück. Innerhalb der Gastronomie lag der Umsatz der Caterer real um 5,9 Prozent und nominal um 4,6 Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonats.

Von Januar bis März 2018 setzte das Gastgewerbe real 0,6 Prozent weniger und nominal 1,6 Prozent mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, teilten die Statistiker weiter mit. Kalender- und saisonbereinigt fiel der Umsatz im März 2018 im Vergleich zum Vormonat real um 0,8 Prozent und nominal um 0,7 Prozent.

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Wiesbaden | Das Gastgewerbe in Deutschland hat im ersten Halbjahr 2018 preisbereinigt 0,3 Prozent mehr umgesetzt als im entsprechenden Vorjahreshalbjahr. Der Umsatz stieg nominal um 2,5 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Die Beherbergungsunternehmen wiesen real 0,2 Prozent niedrigere Umsätze aus als im ersten Halbjahr des Vorjahres.

Wiesbaden | Die Verkaufspreise im Großhandel sind im Juli 2018 im Vorjahresvergleich um 3,5 Prozent gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr hatte im Juni 2018 bei +3,4 Prozent und im Mai 2018 bei +2,9 Prozent gelegen.

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Wiesbaden | Von Januar bis Juni 2018 sind in Deutschland 0,6 Prozent weniger Wohnungsbaumaßnahmen genehmigt worden als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Insgesamt wurde in den ersten sechs Monaten des Jahres der Bau von 168.500 Wohnungen genehmigt, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Ohne Berücksichtigung von Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl im gleichen Zeitraum um 1,8 Prozent.

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