Wirtschaftsnachrichten Wirtschaft Deutschland

sion2_2012_04_04

Gastgewerbeumsatz im März um 3,1 Prozent gestiegen

Wiesbaden | Das Gastgewerbe in Deutschland hat im März 2017 preisbereinigt (real) 3,1 Prozent mehr umgesetzt als im Vorjahresmonat. Nominal (nicht preisbereinigt) ergab sich ein Plus von 5,0 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Die Beherbergungsunternehmen wiesen im März 2017 real 3,9 Prozent und nominal 5,6 Prozent höhere Umsätze als im Vorjahresmonat aus.

Der Umsatz in der Gastronomie stieg im März 2017 real um 2,6 Prozent und nominal um 4,5 Prozent gegenüber dem März 2016. Innerhalb der Gastronomie lag der Umsatz der Caterer real um 5,7 Prozent und nominal um 7,6 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats. Von Januar bis März 2017 setzte das Gastgewerbe real 0,1 Prozent und nominal 2,0 Prozent mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Kalender- und saisonbereinigt stieg der Umsatz im März 2017 im Vergleich zum Februar 2017 real um 1,8 Prozent und nominal um 1,7 Prozent, teilten die Statistiker weiter mit.

Zurück zur Rubrik Wirtschaft Deutschland

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Wirtschaft Deutschland

bau_2562013

Berlin | Die Zahl der Todesfälle durch Berufskrankheiten ist gestiegen. 2016 starben nach Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) 2.451 Menschen infolge einer Berufskrankheit (2015: 2.409). In den meisten Fällen handelte es sich dabei um eine Spätfolge der Arbeit mit Asbest.

lh2322010

Frankfurt/Main | Lufthansa-Chef Carsten Spohr sieht das diskutierte Laptopverbot an Bord von Flugzeugen kritisch. "Wir sind mit den deutschen, europäischen und US-Behörden im engen Dialog, wie man die Sicherheit ohne ein Laptopverbot an Bord weiter erhöhen kann", sagte er der "Bild am Sonntag". Das könnten laut Spohr zusätzliche Gerätekontrollen am Gate oder neue Techniken zum Entdecken gefährlicher Substanzen sein.

skyline

Frankfurt/Main | Angesichts des drohenden Bedeutungsverlusts des Finanzplatzes London durch den Brexit will die US-Investmentbank Morgan Stanley ihren Frankfurter Standort ausbauen. Nach Informationen der "Welt am Sonntag" sollen künftig 400 Banker von Morgan Stanley in Frankfurt angesiedelt sein. Bisher arbeiten in der Mainmetropole 200 Menschen für das Institut.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets