Wirtschaftsnachrichten Wirtschaft Deutschland

tourist_pixabay_09082018

Inlandstourismus legt im ersten Halbjahr zu

Wiesbaden | Der Inlandstourismus in Deutschland legt zu. Im ersten Halbjahr 2018 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 214,0 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Donnerstag mit. Dies war ein Plus von vier Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2017. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland erhöhte sich im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017 um fünf Prozent auf 38,6 Millionen.

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg um vier Prozent auf 175,4 Millionen. Im Juni 2018 blieb die Zahl der Gästeübernachtungen gegenüber dem Vorjahresmonat mit 46,2 Millionen nahezu unverändert, so die Statistiker weiter. Davon entfielen 8,0 Millionen Übernachtungen auf ausländische Gäste (+ sieben Prozent) und 38,2 Millionen auf Gäste aus dem Inland (- ein Prozent).

Zurück zur Rubrik Wirtschaft Deutschland

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Wirtschaft Deutschland

HP_wollseifer_01032015

Berlin | Dr Präsident des Zentralverbands des Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer, hat die Abschiebung von bereits in Deutschland ausgebildeten Flüchtlingen als "wirtschaftlichen Unsinn" kritisiert und sich unter Bedingungen für ein Bleiberecht geduldeter Migranten ausgesprochen.

flug_12082018-44

Frankfurt/Main | Das deutsche Fluggastrechteportal Flightright hat am Dienstag vor dem Landgericht Frankfurt am Main Klage gegen die irische Billigfluggesellschaft Ryanair eingereicht. Anlass sind die Streiks des deutschen Ryanair-Personals vergangene Woche. "Wir kämpfen dafür, dass Fluggäste zu ihrem Recht kommen und sich nicht von Ryanairs einseitigen Rechtsansichten entmutigen lassen", sagte Flightright-Rechtsexperte Oskar de Felice dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe).

windenergie1852013

Berlin | Die Bundesregierung gibt Bürgerenergiegesellschaften von Privatpersonen eine Mitschuld am starken Auftragsrückgang der Windkraftanlagenhersteller. Das berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochsausgaben) unter Berufung auf die Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Schriftliche Frage des Grünen-Bundestagsabgeordneten Jürgen Trittin. "Da Bürgerenergieprojekte im Jahr 2017 auch ohne Genehmigung an der Ausschreibung teilnehmen konnten und Bürgerenergieprojekten eine längere Realisierungsfrist gewährt wurde, kann deren Realisierung später erfolgen, was zu einem geringeren Zubau in den nächsten Jahren führen kann", schreibt das Bundeswirtschaftsministerium in der Antwort.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

KARNEVAL NACHRICHTEN