Wirtschaftsnachrichten Wirtschaft Deutschland

Uber will keine Urteile mehr ignorieren

Berlin | Christian Freese, Deutschland-Chef der Mobilitäts-App Uber, will künftig keine Urteile mehr ignorieren und hat den Dienst UberPop, bei dem Privatfahrer Passagiere befördern, für Deutschland endgültig aufgegeben. "UberPop wurde gerichtlich untersagt, und wir haben uns davon verabschiedet. Auch weil wir sehen, dass wir mit UberX die Chance haben, ein bezahlbares Produkt auf Basis professioneller Fahrer mit Personenbeförderungsschein anzubieten", sagte Freese der "Welt am Sonntag".

Freese will das Unternehmen, das weltweit die Mobilität aufmischt und besonders in Deutschland mit viel juristischem Gegenwind zu kämpfen hat, auch nicht als "Taxi-Schreck" verstanden wissen. "Wir fahren schon seit Langem einen kooperativen Ansatz", sagte Freese. "Taxifahrer sind unsere Partner."

Derzeit bietet Uber in Berlin nur die Vermittlung von Taxis an ­- in München sind die Dienste UberX und UberBlack verfügbar. UberX ist dabei ein Angebot mit professionellen Fahrern, das günstiger als ein Taxi ist, UberBlack ist der teurere Premium-Dienst mit Limousinen. In Hamburg, Frankfurt am Main und Düsseldorf hatte Uber die Smartphone-App zuletzt eingestellt.

Den Start von UberX in Berlin kündigte Freese für Juni an. Uber ist mit einer Bewertung von 62,5 Milliarden Dollar das wertvollste Tech-Unternehmen der Welt abseits der Börse. Der Dienst UberPop wurde dem Unternehmen deutschlandweit gerichtlich untersagt.

UberBlack wurde gerichtlich in Berlin verboten.

Zurück zur Rubrik Wirtschaft Deutschland

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Wirtschaft Deutschland

energieausweis_pixabay_18012020

Bielefeld | Deutsche Häuser verbrauchen häufig weit weniger Energie als im Energiebedarfsausweis berechnet. Das geht aus einer Untersuchung des Bauphysikers Thomas Ackermann von der Fachhochschule Bielefeld hervor, über die der Spiegel berichtet. Für die Studie wurden drei Dutzend Gebäude in ganz Deutschland vermessen, darunter Einfamilien- und Mietshäuser.

lufthansa_pixabay_16012020

Lufthansa streicht Flüge in den Iran

Frankfurt/Main | Die Lufthansa streicht vorerst alle Flüge in die iranische Hauptstadt. "Aufgrund der weiterhin unklaren Sicherheitslage für den Luftraum rund um den Flughafen Teheran und für den iranischen Luftraum setzen die Airlines der Lufthansa Group vorsorglich die Flüge von/nach Teheran bis einschließlich 28.03.20 aus", hieß es in einer Mitteilung am Freitagabend. Dies gelte auch für Iran-Überflüge.

lufthansa_pixabay_16012020

Köln | Nach der dritten Gesprächsrunde mit dem früheren Brandenburger Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) und dem ehemaligen Chef der Bundesagentur für Arbeit Frank-Jürgen Weise als Schlichter sind die Deutsche Lufthansa und die Flugbegleitergewerkschaft UFO ohne eine konkrete Lösung auseinandergegangen. Inhaltliches Ziel des Termins seitens Lufthansa sei es gewesen, einen "verbindlichen Weg zu beschließen, um Lösungen zu den offenen tariflichen Fragen für die rund 22.000 Mitarbeiter der Kabine vereinbaren zu können", teilte der Konzern am Donnerstag in Köln mit. Lufthansa habe sich daneben auch bereit erklärt, "parallel oder vorgelagert zu einer umfassenden Schlichtung, offene Fragen und Streitpunkte in einer Mediation zu klären".

karnevals

Der Kölner Karneval plaudert am Roten Fass von report-K.de, Kölns Internetzeitung über die Session 2020.

Kommende Woche vom 21. bis 23. Januar zu Gast am Roten Fass:

Das Porzer Dreigestirn 2020
Düxer Clowns
Große Allgemeine
Löstige Höhenhuser
Knubbelisch vum Klingelpötz
Willi Ostermann Gesellschaft
Willi und Ernst
Kölsche Kippa Köpp
Reiterkorps Jan von Werth
Bönnsche Chinese
Hetdörper Mädche un Junge
Kinder Original Kölsch Hänneschen
Große Knapsacker
Gisbert Fleumes

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

KARNEVAL NACHRICHTEN

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >

SONDER-VERÖFFENTLICHUNG

--- --- ---
Anzeige

Jeck_digital_report_K_2020-1

Bestellen Sie kostenlos die "jeck + digital"-Broschüre von report-K:
marketing[at]report-K.de