Köln | DasAmt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau verkündete am vergangenen Mittwoch, 7. September – nach ihrer Routinekontrollen an der rechtsrheinischen Rampe der Mülheimer Brücke – Schäden an Fahrbahnübergängen. Ab dem kommenden Montag, 19. September, sollen die Arbeiten an der Mülheimer Brücke beginnen.

Die betroffenen Stellen befinden sich in Fahrtrichtung Wiener Platz in dem Bereich, in dem unter der Brücke die Formesstraße und die Biegerstraße verlaufen. Die Stadt Köln informiert, dass aus Gründen der Verkehrssicherheit die Instandsetzung der Übergänge kurzfristig und damit unabhängig von der Generalsanierung der Brücke nun erfolgen muss. Konkret müssen die aus Stahl- und Dehnungselementen bestehenden Übergänge zwischen einzelnen Bauwerksbereichen der rechtsrheinischen Rampe repariert werden.

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Arbeiten erfolgen am Tag – eine Fahrbahn Sperrung

Da neben der Reparaturzeit das an den drei schadhaften Fahrbahnübergängen verarbeitete Material zusätzlich für rund zehn Stunden aushärten muss, bevor die Instandsetzung fortgesetzt werden kann, würde eine Nachtarbeit keine verkehrlichen Vorteile bringen, so die Stadt. Die Arbeiten sollen daher am Tag erfolgen. Dem Verkehr werde darum während der gesamten Sanierungszeit auf einer Länge von rund 200 Metern nur eine Fahrspur zur Verfügung stehen, die zweite Fahrspur bleibt frei.

Temporeduzierung bleibt bei 30 km/h

Während der Arbeiten bleibt es im Baustellenbereich in Fahrtrichtung Wiener Platz bei der Temporeduzierung für alle Autofahrer auf 30 Stundenkilometer. Für die Fahrspuren auf der Mülheimer Brücke in Richtung Riehl gibt es keine Beeinträchtigungen.

Autor: ib

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