Köln | Die Kölner Abfallwirtschaftsbetriebe AWB haben im Vorfeld der bevorstehenden Festtage darauf hingewiesen, dass die eigenen Mitarbeiter keine Geldspenden einsammeln dürfen. Die Weihnachtsgabe für die Müllabfuhr könnte sogar arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Wie die stadtnahe Verwertungsgesellschaft am heutigen Dienstag in einer Pressemitteilung klarstellte, seien Zuwendungen jeglicher Art von Geschäftspartnern oder Kunden strikt verboten. Komme es dennoch zu Sammelaktionen an den Haustüren, sollten man darauf nicht eingehen.

Das Unternehmen gehe jedem Hinweis konsequent nach, bis hin zu möglichen, arbeitsrechtlichen Konsequenzen. „Die Mitarbeiter der AWB sammeln lediglich Abfall, Wertstoffe und Grünschnitt. Das sogenannte „Neujährchen“ – also das Einsammeln von kleineren Geldbeträgen – gibt es nicht“, stellte das Unternehmen klar.

Autor: rk