„Die Kliniken der Stadt Köln können eine Bilanz vorweisen, die sich in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert hat. Trotz wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen konnte durch vorausschauende und umsichtige Zukunftssicherung unter der Leitung des Geschäftsführers Wilhelm Hecker das Jahr 2007 mit einem Jahresüberschuss von 5,9 Mio. € abgeschlossen werden. Gegenüber dem Jahr 2006 (2,2 Mio. €) hat sich der Gewinn damit mehr als verdoppelt, das beste Ergebnis seit mehr als zehn Jahren. Auch das Betriebsergebnis stieg von 6,3 Mio. € auf 9,4 Mio. €. Dafür muss man dem Geschäftsführer ausdrücklich danken. Die Strategie, die medizintechnische Ausstattung zu modernisieren und in Um- und Neubauten zu investieren, hat sich somit bewährt und als völlig richtig erwiesen. Die Zahlen sprechen für sich. Ebenso wie die Steigerung der Zahl der stationär behandelten Patientinnen und Patienten, die den städtischen Kliniken und der Versorgung auf höchstem me-dizinischen Niveau nachweislich vertrauen“, zeigt sich der Fraktionsvorsitzende, Winrich Granitzka, erfreut.

Geschäftsführer Josef Müller ergänzt: „Neben einer perfekten kaufmännischen Führung und Verbesserungen der Arbeitsabläufe, haben auch die rund 3.500 motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen ebenfalls hohe Anerkennung gebührt, wesentlich zum Erfolg beigetragen. Besonders erfreulich ist auch die Tatsache, dass die Zahl der Mitarbeiter nicht nur gehalten, sondern im Jahr 2007 um mehr als 50 erhöht werden konnte. Wir haben keine Zweifel, dass die Kliniken der Stadt Köln gGbmH für die kommenden Aufgaben gut aufgestellt sind und den eingeschlagenen erfolgreichen Kurs weiter fortsetzen werden“.

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[nh; Quelle: CDU Köln; Foto: RainerSturm/ www.pixelio.de]

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