Das Symbolfoto zeigt ein Einsatzfahrzeug der Bundespolizei.

Köln | Sportlich ist alles klar und easy: Unentschieden. Im Vorfeld der Partie schätzte die Kölner Polizei die Begegnung als Risikospiel ein. Jetzt ziehen Bundespolizei und Polizei Köln Bilanz.

Die Bilanz der Bundespolizei

Die Beamten der Bundespolizei Köln wurden verstärkt von über 100 Beamten der
Bundesbereitschaftspolizei aus Sankt Augustin, die an den Bahnhöfen Köln Hauptbahnhof, Köln-Messe/Deutz, Leverkusen-Mitte und Leverkusen-Opladen agierten.

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Die Deutsche Bahn setzte zur Entlastung bei der An- und Abreise jeweils ein zusätzlicher Sonderzug mit zehn Wagen eingesetzt. Dieser wurde auf der Hinfahrt ab dem Bahnhof Leverkusen-Opladen bereitgestellt und von insgesamt etwa 700 Leverkusener Fans genutzt und auf der Rückfahrt ab dem Bahnhof Köln-Messe/Deutz zur Verfügung gestellt und von circa 950 Leverkusener Fans in Anspruch genommen, zählten die Beamten der Bundespolizei. Die Bundespolizei stellte zwei Straftaten fest: Das Abbrennen von Pyrotechnik im Bahnhof Leverkusen-Opladen und im Bahnhof Köln-Deutz wurde der Nothalteknopf einer Rolltreppe betätigt. Die Bundespolizei spricht von einer ruhigen An- und Abreisephase zum Rheinenergiestadion.

Die Bilanz der Kölner Polizeibeamten

Die Kölner Polizei stellt fest, dass es ihr gelungen sei die rivalisierenden Störergruppen zu trennen. Vor allem im Bereich der Zugänge des Gästeblocks verhinderten Beamte vor dem Spiel, dass Kölner und Leverkusener aufeinander losgingen. Dabei soll ein Leverkusener Fan überwältigt und fixiert worden sein. Es habe keine Auseinandersetzungen zwischen den Fans an anderen Orten.

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