Die Filue auf der Bühne


 





und trotz dicken Fußes ab ins Publikum und wieder zurück


 


Und so zogen Sie dann in kräftigem Orange in den großen Sartory Saal zur ersten Prunk- und Kostümsitzung am 9.1.2005. Nach der KKG Nippeser Bürgerwehr, brachte das Rumpelstilzche den Saal mit „ ah wie gut das keiner weiß“ auf Trab, so daß die bei den Nippesern beliebten Filue ein absoutes Heimspiel hatten. 


Die Paveier in Aktion, noch nícht wissend, was sich gerade in Ihrem Rücken tut



und das Publikum war völlig aus dem Häuschen




 


Da hängte sich Sitzungspräsident Manfred Wolff eine Gitarre um und spielte im Elferrat Luftgitarre. Und ließ es sich auch nicht nehmen neben den Paveiern eine gute Show und Figur abzugeben. Und da hatte auch das Mariechen Marion Günnewig Spaß, die heute den Elferrat mit erlesener Schönheit aufwertete. Das macht Sie häufiger und die Nippeser Bürgerwehr legt da nicht so strenge Maßstäbe an.


Das Nippeser Mariechen im Elferrat


 


Und damit es mit der körperlichen Ertüchtigung gleich ordentlich weitergeht, ließ Wolff alle schon mal aufstehen, dann hätte man das schon mal gespart, als die Paveier auf die Bühne kamen und die ließen die Orangenen dann fast schon nicht mehr gehen so begeistert waren sie.


 



 


Klaus und Willi sorgten dann für eine kleine Verschnaufpause, bevor es dann so richtig losging mit den Höhnern und die fingen dann auch mit dem Renner „Hey Kölle“  schlechthin an…


 



Henning Krautmacher


Seppelhut auf der Sartory Welle zu “ Ich würd meine Fehler ja eingestehen“


 


Das der Saal tobte, das muss man eigentlich nicht mehr erwähnen und auch die neuen Songs wie „ Ich würd meine Fehler ja eingestehen“ waren bei den eingefleischten Fans schon textsicher verankert.


 


Rasant, ging es nach der Pause weiter, Blaue Funken, Guido Cantz, Die Kalauer, Bernd Stelter und die Räuber heizten den Saal auf den Siedepunkt an. Und der ein oder andere brauchte am nächsten, oh monday bloody monday Urlaub…


 


Die Appelsine-Funke sind ein munteres Völkchen…
und lassen auch Wilde aus dem Sauerland mit Keulen aus ehemaligen Weihnachtsbäumen auf Ihre Sitzung, tolerant halt, wie Kölner so sind

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