In einem Brandbrief hat der Baukonzern und Generalunternehmer Hochtief "vielfältige Störungen" und "Bausolländerungen" beklagt, die zu Nachforderungen von 22,4 Millionen Euro führten. Zusätzlich verlangt Hochtief 12 Millionen Euro extra für bisher nicht eingeplante "Budgetleistungen", etwa neueste Techniken bei Akustik und Licht. Auch der Zeitplan für die Gesamtfertigstellung dürfte nicht eingehalten werden. Zuletzt war mit Hochtief Ende 2011 als Termin vereinbart. Das hält das Bauunternehmen inzwischen jedoch für "nicht realisierbar" und hat eine weitere "Verspätung von etwa einem Jahr" ankündigt. Nach Auskunft eines Firmeninsiders würde das rund zehn Millionen Euro mehr für den längeren Betrieb der Baustelle

[dts]

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