Schutzraum und Symbol für Sicherheit, Hoffnung, aber auch Zerstörung – so wird der Hochbunker in der Körnerstraße 101 von den Künstlern  Rainer Kiel und Esther Kusche („Sammelwerk“) verstanden. Ihre Arbeiten sollen auf die Absurdität eines solchen Schutzraums verweisen, der sich in dem „Krieg“ gegen die Natur und ihre Ressourcen als anachronistisches Relikt darstellt: „Gegen die apokalyptischen Auswirkungen der globalen Umweltzerstörung wird es keine Bunker geben.“

Vernissage: Freitag 6.Mai 2011 19:00 Uhr
Tine Wille "Zichoriendrama", Performance, 20:00 Uhr

Finissage: Sonntag 22.Mai 2011
Konzert Kunstorchester Kwaggawerk, 18:00 Uhr
Pflanzaktion am Bunker 18:30 Uhr

Öffnungszeiten: Samstags/Sonntags 15:00 – 19:00 Uhr

[dr]

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