Ein Ausschnitt aus dem Spill um Jan und Griet an der Vringspooz im Jahr 2020.

Köln | Es ist die zweite Absage für Weiberfastnacht innerhalb dieser Woche. Nachdem die Ehrenfelder Jecken Wieverfastelovend auf dem Lenauplatz absagten folgt jetzt die zweite Absage von Jan von Werth. An Weiberfastnacht gibt es keinen Umzug vom Chlodwigplatz an den Alter Markt.

Auch das Spill um Jan und Griet an der Vringspooz fällt aus. Der Grund: Das Sicherheits- und Hygienekonzept wäre nicht zu stemmen gewesen, sagen die Verantwortlichen des Reiterkorps Jan von Werth. In einer schriftlichen Mitteilung heißt es: „Zudem ist der Weiberfastnachtszoch traditionell auch der erste Veedelszoch der Straßenkarnevalszeit und jede Unwägbarkeit bei der Umsetzung von Coronamaßnahmen wäre dem Reiter-Korps ungebremst auf die Füße gefallen. Das rechtliche und finanzielle Risiko dieser Mammutaufgabe ist für die Gesellschaft aus der Südstadt einfach nicht tragbar, weshalb die Absage schweren Herzens erfolgen musste.“

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Im Report-K-Archiv finden sich das Spill und der Umzug aus 2020 bevor die Corona-Pandemie ausbrach. Viel Spaß beim Ansehen:

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