In seiner Forschung beschäftigt sich Professor Zirnbauer vor allem mit der Rolle von Symmetrien und symmetrischen Räumen in der statistischen Beschreibung von Atomkernen, chaotischen Quantensystemen und ungeordneten Elektronen. Die Max-Planck-Medaille wird von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft für Leistungen auf dem Gebiet der Theoretischen Physik vergeben. Die Auszeichnung, die als die bedeutendste im Fach Theoretische Physik in Deutschland gilt, besteht aus einer Urkunde und einer goldenen Medaille mit dem Porträt Max Plancks und beruht auf dem Votum von Experten aus dem In- und Ausland.

Neben seinen Forschungen arbeitet er für eine Reihe von wissenschaftlichen Projekten und Organisationen, wie etwa als Mitglied des Wissenschaftlichen Ausschusses des Max-Planck Instituts für Mathematik in Bonn und seit 2010 als Mitglied im Wissenschaftlichen Ausschuss des Mathematischen Forschungsinstituts Oberwolfach. Im Jahr 2009 erhielt Professor Zirnbauer bereits den hochdotierten Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

[bb,Q.: Universität zu Köln]

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