Köln | Rheinische Industriegeschichte – in sieben Museen des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) lässt sie sich nacherleben. Oft auch mit praktischen Vorführungen. Jetzt hat der LVR sie in einem Rundkurs für Radfahrer verbunden – und wer innerhalb dieses Jahres alle besucht, kann sogar etwas gewinnen.

St. Antony-Hütte, Zinkfabrik Altenberg (beide Oberhausen), Textilfabrik Cromford (Ratingen), Gesenkschmide Hendrichs (Solingen), Kraftwerk Ernen & Engels (Engelskirchen), Papiermühle Alte Dombach (Bergisch Gladbach) und Tuchfabrik Müller (Euskirchen) sind die Industriemuseen, die der 440 Kilometer lange Rundkurs in sieben Etappen zwischen 30 und 154 Kilometer verbindet. Mit viel Auf und Ab im Bergischen Land, fast eben zwischen Euskirchen und Oberhausen und die Erft entlang.

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Auf einer jetzt erschienenen Landkarte wird das alles ausreichend beschrieben. Wem die LVR-Museen nicht reichen, für den werden noch 41 weitere Stätten der Industriekultur und 42 andere Sehenswürdigkeiten „am Wegesrand“ aufgelistet. Wer bis Ende dieses Jahres durch Stempel den Besuch aller LVR-Museen nachweisen kann (Schummeln verboten), kann „tolle Preise“ gewinnen. Also gut planen – das Wetter wird besser!

Autor: ehu
Foto: Die Karte gibt es kostenlos in den LVR-Museen oder nach Anforderung bei: LVR-Industriemuseum, Abt. Öffentlichkeitsarbeit, Hansastr. 18, 46049 Oberthausen

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