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Wir haben die tolle und vorjecke, weil so richtig los geht´s ja erst heute im Peters Brauhaus getroffen. Das war die zweite Station nach „Alt-Köln“ in der Trankgasse. Und das Kölsch kreiste und es ging hoch her, die anderen Gäste hatten Ihren Spaß an den Fründen. Fast schon klassisch könnte man die Gründung der „Fründe vum Alt-Kölle n.n.e.V.“ bezeichnen. Da war der Wirt des Alt-Köln , der wollte gerne eine Karnevalsmütze haben, da hatte man die Idee ihn zum 1. ordentlichen Mitglied zu berufen. Und da ein ordentliches Mitglied ein Recht auf einen Vorstand hat… wurde der gleich mitgegründet. Und natürlich, wir lüften hier das Geheimnis von n.n.e.V. auch ein noch nicht eingetragener Verein. Das alles 2004. Und 2005 hatte man die erste Vollversammlung und da kam die Idee zum Martinszug auf. Und die ist brillant.

Aber das Schönste ist ja das der Prinz des designierten Kölner Dreigestirns Josef der Chef des großen Rates ist. Aus diesem Grund hat man ihm natürlich eine dieser herrlichen Martinslaternen mitgebracht und dem Bauern und der Jungfrau auch. Übergabe standesgemäß: Dorint Sofitel, die kölsche Hofburg. Bernd Schröder, die Jungfrau 2004 hat für das extra und ordentlich gemachte Liederheft eine Adaption auf die Melodie von St. Martin geschrieben und wo dem Prinz so einige Missgeschicke wiederfahren… aber besonders schön wenn die Herren es intonieren.

Mittlerweile haben die „Fründe vum Alt-Kölle n.n.e.V.“ ein zweites ordentliches, Lars Nolden, den 2. dänischen Meister im Teebeutelweitwurf, und ein ordentlich hospitierendes Mitglied Bernd Schröder, es muss ja seine Ordnung haben, einfach nur herrlich J

Als wir den Zug verliessen, war man in Richtung Brauhaus Malzmühle unterwegs, ob es noch Zwischenstopps der illustren hochrangigen kölschen Zugbegleiter gab, entzieht sich unserer Kenntnis…

 

Text und Fotos: Andi Goral für report-k.de / Kölns Internetzeitung

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