Man wolle den Einsatz gegebenenfalls auch über Nacht fortführen, da Meteorologen erneut eine schwere Unwetterfront für die Meeresgegend vorausgesagt haben. Erst gestern mussten die Bergungsarbeiten aus Sicherheitsgründen verschoben werden. Derzeit gehen die Behörden davon aus, dass sich noch rund 1.300 Tonnen Schweröl in dem Frachter lagern. Die "Rena" ist am vergangen Mittwoch vor der Küste Neuseelands auf Riff gelaufen und hat seit dem rund 400 Tonnen Öl verloren.

[dts]