„Ich bin enttäuscht und verärgert über die aktuelle Entwicklung im Streit des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) mit der Bahn. Das jetzige Vorgehen entspricht in keiner Weise den Signalen, die zuletzt von beiden Partnern gekommen sind. Danach wollten sie sich in den nächsten Wochen gemeinsam mit einem Mediator an einen Tisch setzen, um alle strittigen Punkte zu klären. Ich befürchte, dass nach dieser Eskalation nun ein langjähriger Rechtsstreit folgen könnte.
Mein Appell geht noch einmal an beide Parteien, die Differenzen nicht auf dem Rücken der Fahrgäste an Rhein, Ruhr und Wupper auszutragen!“

[nh; Quelle: NRW-Verkehrsministerium ]

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