„In den letzten Jahren kamen mehrere hundert unbegleitete minderjährige Flüchtlinge nach Deutschland. Gerade diese jungen Flüchtlinge benötigenm besondere Aufmerksamkeit, da sie sich in einer besonders belastenden Situation befinden. Die Ankunft in einem fremden Land, dessen Sprache sie nicht sprechen, ist ein großer Schock. Vor allem wenn man ohne Eltern und Familie ankommt“, betont der nordrhein-westfälische Integrationsbeauftragte, Thomas Kufen. In Nordrhein-Westfalen beschäftigt sich der Landesverband für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge gemeinsam mit anderen Institutionen mit den Belangen der jungen Flüchtlinge. Der Integrationsbeauftragte befürwortet diese Arbeit. „Ich weiß, dass der Landesverband viel Engagement, Geduld und Kraft in seine Arbeit steckt, dafür möchte ich danken“.

[nh; Quelle: NRW-Staatskanzlei]

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