Köln | Stefan Lachnit hat sich mit dem Aufsichtsrat des genossenschaftlichen Kreditinstituts auf eine vorzeitige Auflösung seines bestehenden Arbeitsvertrages geeinigt. Als Grund für die Trennung nannte das Unternehmen gesundheitliche Gründe.

Der Aufsichtsrat hatte sich demnach „einvernehmlich“ mit dem 54 Jährigen geeinigt und dankte dem scheidenden Bankmanager im Rahmen der Vertreterversammlung für sein langjähriges Engagement im Vorstand. Nicht nur seine Vorstandskollegen seien von der Nachrichten „sehr betroffen“, dies gelte auch für die Mitglieder der Vertreterversammlung, wie der Vorstandsvorsitzende der Volksbank, Jürgen Pütz, in einer Stellungnahme ausführte.

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Lachnit habe sich sehr um die Volksbank verdient gemacht. Sein Engagement bei der Umsetzung der Fusion der Kölner Bank mit der Volksbank Bonn Rhein-Sieg sei herausragend gewesen. Bei seinen vielfältigen Aufgaben habe ihm seine Fähigkeit, Menschen zu begeistern sehr geholfen. „Er wird uns als Mensch fehlen“, so Pütz weiter.

Der 54-Jährige war seit dem Jahr 2012 Mitglied der Volksbank Köln Bonn und ihrer Vorgängerinstitute. Der derzeitige Vorstand bleibt auf vier Mitglieder beschränkt. Neben dem Vorstandshef Pütz sind die Bruno Hollweger, Volker Klein und Jürgen Neutgens.

Autor: bfl
Foto: Stefan Lachnit hat sich aus gesundheitlichen Gründen aus dem Vorstand des Kreditinstituts zurückgezogen.  Bild: Volksbank Köln Bonn

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